Bemerkenswerte Hintergründe zu Can Holding von İsmail Saymaz: Ein Machtkampf innerhalb der Regierung?

Im Rahmen einer von der Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece geführten Untersuchung wurde eine Operation gegen die Can Holding durchgeführt. Zehn Personen, darunter die Eigentümer und Führungskräfte der Holding, wurden festgenommen. 121 Unternehmen wurden beschlagnahmt und dem TMSF unterstellt.

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Bemerkenswerte Hintergründe zu Can Holding von İsmail Saymaz: Ein Machtkampf innerhalb der Regierung?

Im Rahmen einer von der Generalstaatsanwaltschaft Küçükçekmece geführten Untersuchung wurde eine groß angelegte Operation gegen die Can Holding durchgeführt. Gegen zehn Personen, darunter die Eigentümer der Holding Mehmet Şakir Can, Kemal Can und Kenan Tekdağ, wurde ein Haftbefehl erlassen.

Bemerkenswerte Hintergründe zu Can Holding von İsmail Saymaz: Ein Machtkampf innerhalb der Regierung?

121 Unternehmen, darunter Show TV, Habertürk und Bloomberg, wurden beschlagnahmt. Die Verwaltung der Unternehmen wurde dem Einlagensicherungsfonds (TMSF) übertragen. Es wurde berichtet, dass die Durchsuchungen in den beschlagnahmten Unternehmen andauern.

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BEHAUPTUNG VON İsmail Saymaz ÜBER „POLITISCHE GENEHMIGUNG“

Der Journalist İsmail Saymaz teilte in einer Sendung bei Halk TV bemerkenswerte Informationen über den Ablauf der Operation. Saymaz erklärte, er habe gehört, dass für die Operation eine politische Genehmigung eingeholt worden sei, und wies darauf hin, dass es bei fast allen in den letzten Jahren durchgeführten Operationen wegen Korruptionsverdachts Behauptungen gebe, dass diese vom Präsidentenpalast (Beştepe) genehmigt worden seien.

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Saymaz äußerte zudem, dass die Operation bereits seit einer Woche bekannt gewesen sei und innerhalb der Regierung ein „Machtkampf“ bezüglich dieses Prozesses stattgefunden habe. Erst nachdem dieser Widerstand gebrochen worden sei, habe man den Startschuss für die Operation gegeben.

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Saymaz erklärte, dass die Untersuchung mit einer Steuerprüfung begonnen habe und von Geldwäsche in Höhe von etwa 254 Millionen Lira die Rede sei. Zudem sagte er, es gebe Feststellungen über einen Zufluss von Geldern ungeklärter Herkunft in Höhe von 86 Milliarden Lira in das Unternehmen in den Jahren 2020 und 2021.

Er betonte, dass sich die Steuerprüfung mit der Zeit zu einer Ermittlung gegen eine kriminelle Vereinigung entwickelt habe, und fügte hinzu, dass der Prozess nicht von der Polizei, sondern von der Gendarmerie geführt werde.

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Saymaz erinnerte daran, dass die Can Holding erst im vergangenen Jahr in den Mediensektor eingestiegen sei. Er sagte, die Can Holding, die Show TV, Habertürk und Bloomberg von der Ciner Holding erworben habe, sei zuvor als Eigentümerin der Bilgi-Universität, des Doğa-Kollegs und der Enerji Holding bekannt gewesen.

Er wies darauf hin, dass Kenan Tekdağ bereits während der Zeit der Ciner Holding an der Spitze dieser Einrichtungen gestanden habe und dank seiner engen Beziehungen zur Familie Can als CEO im Amt geblieben sei, nun aber zu den im Rahmen der Operation Festgenommenen gehöre.

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Saymaz erklärte, dass Habertürk und Show TV zu den letzten Mainstream-Medienorganen gezählt hätten, die nicht unter dem Einfluss der Regierung stünden. Mit dieser Operation seien nun auch diese Einrichtungen unter staatliche Kontrolle geraten.

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Saymaz fasste den Prozess zusammen, indem er daran erinnerte, dass zuvor Flash TV aufgrund einer Geldwäscheuntersuchung an den TMSF übertragen und für Ekotürk ein Zwangsverwalter bestellt worden sei.