Beruhigende Erklärung von Şener Üşümezsoy! 'Das Erdbeben ist vorbei'

Der Erdbebenexperte Prof. Dr. Şener Üşümezsoy äußerte sich zu dem Erdbeben der Stärke 6,2 in Istanbul. Üşümezsoy erklärte: 'Dieses Beben ist geschehen und vorbei, ich sehe kein weiteres Risiko.'

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Beruhigende Erklärung von Şener Üşümezsoy! 'Das Erdbeben ist vorbei'

Nach dem Erdbeben, das in Istanbul große Angst auslöste, sagte Prof. Dr. Şener Üşümezsoy: 'Dieses Erdbeben ist passiert und vorbei, ich sehe kein weiteres Risiko' und erklärte weiter: "Trotz einer Lücke von fast 20 km fügen sie die Adalar-Verwerfung hinzu und hängen sie an diese Verwerfung an. Dabei ist die Adalar-Verwerfung von Anfang an eine tote Verwerfung. Aber wenn man diese Verwerfung von Yeşilköy über Zeytinburnu bis nach Büyükçekmece verlängert, wurde behauptet, dass eine 50 km lange Verwerfung ein Erdbeben der Stärke 7 auslösen würde."

Beruhigende Erklärung von Şener Üşümezsoy! 'Das Erdbeben ist vorbei'

In einem Beitrag bei Habertürk äußerte sich Prof. Dr. Üşümezsoy wie folgt:

"Im Jahr 1999 war die Behauptung, dass das Marmarameer seit 1766 nicht mehr durchgehend gebrochen sei und daher vom Golf aus komplett aufbrechen würde, reine Spekulation. Dabei gab es im Marmarameer 1894 ein großes Erdbeben im Çınarcık-Becken. Wenn man dieses Erdbeben ignoriert und behauptet, seit 1766 habe es kein Beben gegeben, verfällt man in solche Spekulationen. Zweitens ist 1912 die Verwerfung im Tekirdağ-Silivri-Becken gebrochen, wodurch ein 50 km langer Bereich in der Mitte ungebrochen blieb. Das ist der Abschnitt zwischen dem Silivri-Becken und dem Çınarcık-Becken. Die Verwerfung, die vom Silivri-Becken zum Kumburgaz-Becken verläuft, ist 35 km lang. In Büyükçekmece endet die Verwerfung.

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In unseren Studien mit millimetergenauen Daten haben wir gesehen, dass im Kumburgaz-Becken die Ost-West-Verlaufslinie, die Küste von Silivri-Kumburgaz, als ein Rücken über das Becken schiebt. Genau dann ereignete sich das Erdbeben der Stärke 5,7. Die andere Verwerfung befindet sich westlich des mittleren Kumburgaz-Rückens am Rand des Silivri-Beckens. Beide verzweigen sich und verursachen in der Mitte ein Erdbeben.

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Wenn diese beiden gleichzeitig brechen, verursachen sie ein Erdbeben der Stärke 6,5. Es handelte sich um zwei separate Verwerfungen. Aber trotz einer Lücke von fast 20 km fügen sie dort die Adalar-Verwerfung hinzu und hängen sie an diese Verwerfung an. Dabei ist die Adalar-Verwerfung von Anfang an eine tote Verwerfung. Aber wenn man diese Verwerfung von Yeşilköy über Zeytinburnu bis nach Büyükçekmece verlängert, wurde behauptet, dass eine 50 km lange Verwerfung ein Erdbeben der Stärke 7 auslösen würde."

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