Beunruhigende Erklärung von Naci Görür zum 'Erzurum-Erdbeben'! 'Verwerfungen sind unter Spannung'
Nach einem Erdbeben der Stärke 4,5 im Landkreis Pasinler in Erzurum äußerte sich der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür besorgt über die Spannungen in der Region. Görür betonte: "Ostanatolien steht unter Druck" und wies darauf hin, dass die Erdbeben vom 6. Februar diese Situation möglicherweise ausgelöst haben könnten.
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Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD ereignete sich um 04:30 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,5 in einer Tiefe von 14,81 Kilometern im Landkreis Pasinler in Erzurum.
Im Anschluss an das Beben teilte die AFAD über ihren Social-Media-Kanal mit, dass derzeit keine negativen Auswirkungen gemeldet wurden.
'OSTANATOLIEN STEHT UNTER DRUCK'
Der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich nach dem Beben auf seinem Social-Media-Account wie folgt:
"In Taşlıyurt-Pasinler, Erzurum, gab es ein flaches Erdbeben der Stärke 4,5. Es ereignete sich auf der Blattverschiebung der Karayazı-Verwerfungszone. Ostanatolien steht unter Druck. Die Erdbeben vom 6. Februar dürften hierauf einen zusätzlichen Einfluss gehabt haben."