Die Leichname der 6 bei einem Hubschrauberabsturz in Isparta gefallenen Soldaten wurden in ihre Heimatorte überführt
Die Leichname der 6 Soldaten, die bei einem Hubschrauberabsturz in Isparta ums Leben kamen, wurden nach einer militärischen Zeremonie in ihre Heimatorte überführt. Die letzte Ehre erwiesen den bei dem Unglück gefallenen Soldaten der Verteidigungsminister Yaşar Güler sowie militärische Würdenträger.
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Die Leichname des Kommandeurs der Heeresfliegerschule Isparta, Brigadegeneral İsa Baydilli, sowie der Leutnante Mustafa Atakan Dut, Ceyhun Kalyoncu und Tunahan Dağlı, des Oberfeldwebels Hüseyin İpek und des Feldwebels Taha Nergiz, die beim Absturz des Hubschraubers ums Leben kamen, wurden nach Abschluss der Formalitäten von militärischen Behörden entgegengenommen.
Die in türkische Flaggen gehüllten Särge der Gefallenen wurden unter Eskorte zum Flughafen Süleyman Demirel gebracht.
Bei der dort abgehaltenen militärischen Zeremonie wurden die Lebensläufe der Gefallenen verlesen und Gebete gesprochen.
Anschließend wurden die Leichname der Gefallenen in ein Militärflugzeug verladen und in ihre Heimatorte überführt.
An der Zeremonie nahmen Verteidigungsminister Yaşar Güler, der Generalstabschef General Metin Gürak, die Kommandeure der Teilstreitkräfte, der Gouverneur von Isparta, Abdullah Erin, sowie die Familien der Gefallenen und militärisches Personal teil.
Bei dem Absturz eines der Hubschrauber, die gestern Morgen im Bezirk Keçiborlu in Isparta einen Ausbildungsflug absolvierten, waren 6 Soldaten, darunter der Kommandeur der Heeresfliegerschule Isparta, Brigadegeneral İsa Baydilli, ums Leben gekommen.