Ela Rümeysa Cebeci gibt ergänzende Aussage ab: Drogen-Geständnis erfolgt
Die Nachrichtensprecherin Ela Rümeysa Cebeci, die im Rahmen einer von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Drogenermittlung festgenommen wurde, hat in ihrer ergänzenden Aussage eingeräumt, in der Vergangenheit Drogen konsumiert zu haben. Cebeci erklärte, sie habe keine Substanzen verkauft und keine chemischen Drogen konsumiert, und beantragte die erneute Entnahme von Blut- und Haarproben.
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Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Ermittlungen wurden der ehemalige Chefredakteur von Habertürk TV, Mehmet Akif Ersoy, Ufuk Tetik, Ebru Gülan, Mustafa Manaz sowie die Nachrichtensprecherin Ela Rümeysa Cebeci inhaftiert. Im Zuge dieser Ermittlungen wurde eine ergänzende Aussage von Ela Rümeysa Cebeci aufgenommen.
„ICH HABE IN DER VERGANGENHEIT KONSUMIERT, ABER NICHT VERKAUFT“
Cebeci erinnerte in ihrer ergänzenden Aussage daran, dass sie zuvor angegeben hatte, keine Drogen konsumiert zu haben, und erklärte, dass sie heute auf eigenen Wunsch ausgesagt habe. Cebeci betonte, dass sie zu keinem Zeitpunkt Drogen verkauft oder jemandem Drogen gegeben habe.
GAB AN, TELEFONPASSWÖRTER FREIWILLIG HERAUSGEGEBEN ZU HABEN
Cebeci erklärte, sie habe ihre Telefonpasswörter freiwillig herausgegeben, da sie Vertrauen habe. Sie merkte an, dass sie auch das Passwort für ihr zweites Telefon freiwillig übergeben habe.
In ihrer Aussage räumte Cebeci ein, dass in ihrem Blut und in ihren WhatsApp-Nachrichten Beweise für Drogenkonsum gefunden wurden, und gab an, Drogen in der Vergangenheit konsumiert zu haben. Sie betonte jedoch, keine chemischen Drogen oder die Substanz K. konsumiert zu haben.
Cebeci erklärte, sie habe nicht gewusst, dass der Konsum von T. E. strafbar sei, und sei diesem Irrtum erlegen, da sie glaubte, Drogen seien im Ausland legal.
In ihrer ergänzenden Aussage gab Cebeci an, im Jahr 2021 eine Beziehung mit Sadettin Saran geführt zu haben und dass sie sich danach weiterhin als Freunde getroffen hätten.
Cebeci wiederholte, dass sie keine Drogenhändlerin sei, sondern lediglich Konsumentin, und forderte die erneute Entnahme von Haar- und Blutproben. In ihrer Aussage merkte sie zudem an, dass sie im weiteren Verlauf erneut aussagen werde, um ihr Wissen sowie den von ihr beschriebenen Rufschaden darzulegen.