Erdoğan im Duell mit Yavaş und İmamoğlu: Beispielloser Abstand in der Präsidentschaftsumfrage!
Saros Araştırma hat die Ergebnisse seiner Meinungsumfrage zu vorgezogenen Neuwahlen, Verfassungsänderungen und Präsidentschaftswahlen veröffentlicht.
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Saros Araştırma hat die Ergebnisse seiner „Türkei-Agenda- und Politikstudie“ veröffentlicht. In der Umfrage, die im August in 26 Städten mit 7.487 Personen durchgeführt wurde, wurden die Teilnehmer zu vorgezogenen Neuwahlen, Verfassungsänderungen und den Präsidentschaftswahlen befragt.
Wie Sözcü berichtet, sehen die Ergebnisse der Umfrage, die mehrheitlich von Teilnehmern im Alter zwischen 25 und 44 Jahren beantwortet wurde, wie folgt aus:
3 VON 4 PERSONEN WOLLEN VORGEZOGENE NEUWAHLEN
Auf die Frage „Sollte es in der Türkei vor 2028 vorgezogene Neuwahlen geben?“ antworteten 74 Prozent mit „Ja“. Während 24 Prozent diese Frage mit „Nein“ beantworteten, gaben 19 Prozent an, „keine Meinung“ zu haben.
Auf die Frage „Was ist Ihrer Meinung nach der Hauptgrund dafür, dass Präsident Erdoğan die Verfassung ändern möchte?“ antworteten die Bürger wie folgt:
68,9 Prozent: Um erneut zum Präsidenten gewählt zu werden
13,9 Prozent: Um das Land von der Putsch-Verfassung zu befreien
In der Präsidentschaftswahl-Umfrage standen dem AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan der Bürgermeister von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, sowie der Bürgermeister von Ankara (ABB), Mansur Yavaş, gegenüber.
Die Antwort auf die Frage „Wenn diesen Sonntag eine Präsidentschaftswahl stattfinden würde und Recep Tayyip Erdoğan sowie Ekrem İmamoğlu zur Wahl stünden, für welchen Kandidaten würden Sie stimmen?“ lautete wie folgt:
54,2 Prozent für İmamoğlu
45,8 Prozent für Erdoğan.
18-PROZENT-ABSTAND DURCH YAVAŞ
Würden Sie für Erdoğan oder Yavaş stimmen?
Die Teilnehmer beantworteten die Frage „Wenn diesen Sonntag eine Präsidentschaftswahl stattfinden würde und Recep Tayyip Erdoğan sowie Mansur Yavaş zur Wahl stünden, für welchen Kandidaten würden Sie stimmen?“ wie folgt:
59,1 Prozent für Mansur Yavaş;
40,9 Prozent für Erdoğan.