Große Gefahr in letzter Sekunde abgewendet! Zahlreiche Schadorganismen entdeckt: An der türkischen Grenze abgewiesen
Agrar- und Forstprodukte aus den USA, Italien, Belarus und Polen wurden aufgrund von Schadorganismen und pflanzengesundheitlichen Risiken an der türkischen Grenze abgewiesen. Die Waren wurden in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt.
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Die Generaldirektion für Ernährung und Kontrolle des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft gab bekannt, dass einige Agrar- und Forstprodukte, die in die Türkei importiert werden sollten, bei Kontrollen an den Grenzübergängen als riskant eingestuft wurden. Alle Produkte, bei denen Schadorganismen festgestellt wurden, die eine ernsthafte Bedrohung für die Pflanzengesundheit darstellen, wurden in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt.
In der offiziellen Erklärung wurde betont, dass die Einfuhr von Produkten, die gegen pflanzengesundheitliche Vorschriften verstoßen, in die Türkei keinesfalls gestattet werde.
19.510 Kilogramm Rohbaumwolle aus den USA, die im Hafen von İskenderun eintraf, wurde bei der physischen Untersuchung aufgrund von Samenrückständen die Einfuhr in die Türkei verweigert. Die Baumwolle, die nicht den pflanzengesundheitlichen Vorschriften entsprach, wurde in ihr Herkunftsland zurückgeschickt.
Bei einer Untersuchung von insgesamt 611 Zierpflanzen italienischen Ursprungs, die über den Grenzübergang Edirne eingeführt werden sollten, wurden die Schadorganismen „Arecastrum romanzoffianum“ und „Chamaerops humilis“ festgestellt.
Da diese Organismen ein Risiko für die türkische Flora darstellen, wurde der Importvorgang storniert und die Produkte zurückgeschickt.
78,08 Kubikmeter Bauholz aus Belarus, das am Grenzübergang Ardahan kontrolliert wurde, erhielt keine Einfuhrgenehmigung für die Türkei, da es den Schadorganismus „Monochamus spp.“ enthielt. Da der festgestellte Schädling als Bedrohung für den Waldbestand eingestuft wurde, wurde das Produkt an den Absender zurückgeschickt.
20.160 Kilogramm frische Äpfel aus Polen, die über Edirne eingeführt werden sollten, wurden nicht in die Türkei gelassen, da die Risikoanalyse für Schädlinge noch nicht abgeschlossen war. Die Importvorgänge für die Äpfel wurden aufgrund des Verdachts auf ein mögliches Risiko gestoppt und die Ware in ihr Herkunftsland zurückgeschickt.