Hatte mit 'Tragt keine Shorts'-Aussage für Empörung gesorgt: Zahlreiche Beschwerden gegen Lehrer eingegangen
Ein Grundschullehrer war in die Kritik geraten, weil er seine Schüler angewiesen hatte, 'keine Shorts zu tragen', und im Unterricht zum Unabhängigkeitskrieg Atatürk nicht erwähnte. Nun kommen neue Details über den Lehrer ans Licht. Es wurde berichtet, dass zahlreiche Beschwerden über das CİMER-Portal gegen ihn eingereicht wurden und er zudem häufig nicht am Unterricht teilgenommen habe.
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Eine in Bağcılar tätige Grundschullehrkraft stand im Zentrum der Debatte, weil sie ihre Schülerinnen und Schüler dazu aufforderte, "keine Shorts zu tragen", und bei der Schilderung des Unabhängigkeitskrieges Mustafa Kemal Atatürk nicht erwähnte.
Es wird behauptet, dass gegen die Lehrkraft zahlreiche CİMER-Anträge sowie schriftliche und mündliche Beschwerden vorliegen.
Es wird jedoch vermutet, dass diese Beschwerden von der Bezirksdirektion für Nationale Bildung in Bağcılar zu den Akten gelegt wurden.
Zu den weiteren Vorwürfen gegen die Lehrkraft zählen, dass sie früher in sozialen Medien Videos in Leggings geteilt habe, später jedoch dazu übergegangen sei, religiöse Inhalte zu posten, und dass die akademischen Leistungen in ihrer Klasse gering seien.
Eine der von Özgür Aybaş vorgebrachten Behauptungen besagt zudem, dass die betreffende Lehrkraft häufig nicht am Unterricht teilgenommen habe und ein angespanntes Verhältnis zur Schulleitung pflege.