Herkunft der Nachricht 'Ich bin Narin' an den Vater von Narin Güran geklärt
Es wurde bekannt, dass die Nachricht 'Ich bin Narin', die an Arif Güran, den Vater von Narin Güran, gesendet wurde, von einer Frau namens G.E. stammt, die bereits polizeilich erfasst ist. Der Hintergrund der Nachricht und wie die Frau an die Telefonnummer gelangte, bleibt jedoch weiterhin unklar.
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In der Urteilsverkündung am 28. Dezember 2024 vor dem 8. Schwurgericht in Diyarbakır wurden die inhaftierten Angeklagten, die Mutter Yüksel, der Bruder Enes und der Onkel Salim Güran, wegen „gemeinschaftlichen vorsätzlichen Mordes an einem Kind“ jeweils zu lebenslanger Haft unter erschwerten Bedingungen verurteilt, während Nevzat Bahtiyar wegen „Vernichtung, Verbergung oder Veränderung von Beweismitteln“ eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten erhielt.
DIE NACHRICHT 'ICH BIN NARİN'
Während noch immer nicht abschließend geklärt ist, wer oder welche Personen Narin aus welchem Grund getötet haben, kommen weiterhin neue Details ans Licht.
Zuletzt gab es eine Entwicklung bezüglich der Nachricht, die während der laufenden Sucharbeiten nach Narin bei ihrem Vater eingegangen war.
Während der Suche nach Narin erhielt ihr Vater Arif Güran am 26. August um 18.20 Uhr eine Nachricht mit dem Inhalt „Ich bin Narin“.
Arif Güran meldete die Nachricht den Gendarmerie-Einheiten, die daraufhin einen Screenshot der Nachricht machten und ein Protokoll darüber erstellten.
WER DIE NACHRICHT GESCHRIEBEN HAT
Wie aus einem Bericht von Mynet hervorgeht, wurde nun geklärt, wer die Nachricht „Ich bin Narin“ an Arif Güran geschrieben hat.
Nach langen Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Person, die die Nachricht „Ich bin Narin“ verfasst hatte, eine Frau namens G.E. ist, die wegen „vorsätzlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung“ polizeilich registriert ist.
Es ist nicht bekannt, woher oder wie die Frau namens G.E. an die Telefonnummer von Arif Güran gelangte.