İsmail Saymaz nennt die Namen: Die 9 Bürgermeister, die heute der AKP beitreten, stehen fest!
Der Journalist İsmail Saymaz hat die Namen der 9 Bürgermeister aufgelistet, die heute der AKP beitreten werden, und erklärte: "Die AKP vollzieht diese Transfers jetzt, indem sie einigen Abgeordneten eine sichere Wiederwahl in der nächsten Periode garantiert, anderen Büros in der Parteiführung verspricht und bei wieder anderen die Schulden begleicht."
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Die Behauptung, dass die CHP-Bürgermeisterin von Aydın, Özlem Çerçioğlu, der AKP beitreten werde, hat die politische Agenda bestimmt. Neben Çerçioğlu wurde behauptet, dass auch die CHP-Bürgermeister von Sultanhisar, Söke und Yenipazar zur AKP wechseln würden.
Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte neue Parteibeitritte an und sagte: "Wie viele aus Aydın sind hier, lasst mich sehen? Lasst mich Aydın sehen, Aydın."
CHP-Chef Özel reagierte sehr scharf auf Çerçioğlu und äußerte: "Oh, du 'Topuklayan Efe' (flüchtender Efe), diese Stimmen wurden der CHP gegeben. Schande über dich. Möge es dir nicht zum Segen gereichen."
Der Journalist İsmail Saymaz nannte die Namen der 9 Bürgermeister, die heute (am 14. August, dem Gründungstag der AKP) der AKP beitreten werden. Die betreffenden Namen lauten wie folgt:
Özlem Çerçioğlu – Bürgermeisterin der Stadt Aydın (CHP)
Mustafa İberya Arıkan – Bürgermeister von Söke, Aydın (CHP)
Malik Ercan – Bürgermeister von Yenipazar, Aydın (CHP)
Osman Yıldırımkaya – Bürgermeister von Sultanhisar, Aydın (CHP)
Umut Yılmaz – Bürgermeister von Şehitkamil, Gaziantep (CHP)
Yasemin Fazlaca – Bürgermeisterin von Altınova, Yalova (CHP)
Mustafa Kodal – Bürgermeister von Yalvaç, Isparta (İYİ Parti)
İsmail Akpınar – Bürgermeister von Yeşiltepe, Aksaray (İYİ Parti)
Muammer Yanık – Bürgermeister von Bozkurt, Kastamonu (Parteilos)
In einer Sendung von Halk TV äußerte sich Saymaz zudem wie folgt zu den Kommunalverwaltungen:
"Die AK-Partei transferiert derzeit einige Abgeordnete, indem sie ihnen eine Wiederwahl in der nächsten Legislaturperiode garantiert, anderen Büros in der Parteiführung verspricht und wieder andere durch die Tilgung ihrer Schulden überzeugt.
Bei den Kommunalverwaltungen versucht sie, Orte, die sie an der Wahlurne nicht gewinnen konnte, auf diesem Weg zu erobern, indem sie den Gemeinden, denen sie bisher keine Mittel zugewiesen hat, nun Geld verspricht oder andere durch Ermittlungen unter Druck setzt. Aber das wird die AK-Partei nicht retten."