Krankheit bei unserem meistverzehrten Gemüse festgestellt: In Anlagen wird es Stück für Stück vernichtet!
Bei Kartoffeln, einem der am häufigsten konsumierten Lebensmittel in der Türkei, wurde eine Pflanzenkrankheit festgestellt. 2.500 Tonnen Speisekartoffeln, die nach dem Export nach Tunesien zurückgeschickt wurden, werden nun in einer Entsorgungsanlage in Mersin vernichtet. Hier sind die Einzelheiten...
12punto
Aufgrund einer Pflanzenkrankheit, die bei Kartoffeln – einem der am häufigsten konsumierten Gemüse in der Türkei – festgestellt wurde, läuft derzeit der Vernichtungsprozess für 2.500 Tonnen Speisekartoffeln, die nach Tunesien exportiert und zurückgeschickt worden waren.
VERNICHTUNG IN MERSIN
Der Leiter der Agrarquarantänebehörde von Mersin, Şeref Kabaoğlu, erklärte gegenüber Pressevertretern in der Entsorgungsanlage im Bezirk Tarsus, dass der Vernichtungsprozess der kranken Kartoffeln sorgfältig durchgeführt werde.
Kabaoğlu sagte: „Die Analysen der zurückgeschickten Kartoffeln ergaben, dass die Produkte eine Pflanzenkrankheit aufweisen. Der Vernichtungsprozess erfolgt vollständig unter zollamtlicher Kontrolle; ein Inverkehrbringen dieser Produkte ist absolut ausgeschlossen.“
VERNICHTUNG DER KARTOFFELN HAT BEGONNEN
Nach dem am 24. Dezember 2024 eingeleiteten Analyseprozess für die zurückgeschickten Kartoffeln wurde festgestellt, dass die Produkte nicht den Anforderungen entsprechen, woraufhin die Entscheidung zur Vernichtung getroffen wurde.
Bei den am 10. Januar begonnenen Vernichtungsarbeiten wurden bisher 400 Tonnen Kartoffeln entsorgt.
MINISTER YUMAKLI ÄUSSERTE SICH
Land- und Forstwirtschaftsminister İbrahim Yumaklı erklärte zu den kranken Kartoffeln: „Die nach Tunesien exportierten Kartoffeln wurden nicht wegen Pestizidrückständen, sondern aufgrund einer pflanzenspezifischen Krankheit zurückgeschickt.
„Wir zeigen in dieser Angelegenheit keinerlei Toleranz und vernichten alle betroffenen Produkte.“
Es wird erwartet, dass die Vernichtungsarbeiten in den kommenden Tagen abgeschlossen sein werden.