Kulissen: Namen für Kabinettsumbildung stehen fest, 3 neue Ministerien geplant!
Während erwartet wird, dass der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan das Kabinett umbildet, wurde behauptet, dass die Namen derer, die im Amt bleiben, bereits feststehen und drei neue Ministerien geschaffen werden sollen.
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Die Spekulationen über eine Umbildung des Präsidialkabinetts nach dem Ramadan-Fest halten an. Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte nach der Niederlage bei den Kommunalwahlen am 31. März zwar einen Wandel angekündigt, dieser beschränkte sich jedoch bisher nur auf seine Partei.
Während sich nun alle Augen auf die Kabinettsrevision richten, sind neue Informationen aus dem Umfeld bekannt geworden. Laut einem Bericht der Milli Gazete stehen die Minister, die ihre Posten behalten werden, fest; zudem wurde vermerkt, dass drei neue Ministerien gegründet werden sollen.
Demnach gilt es als sicher, dass es im Innen-, Außen- und Umweltministerium keine Veränderungen geben wird, während Quellen gleichzeitig eine weitgehende Umbildung des restlichen Kabinetts nahelegen.
YILMAZ, YERLİKAYA, FİDAN UND KURUM BEHALTEN IHRE POSTEN
Es gilt als sicher, dass vier Namen ihre Positionen behalten werden. Dabei handelt es sich um den Vizepräsidenten Cevdet Yılmaz, Innenminister Ali Yerlikaya, Außenminister Hakan Fidan sowie den Minister für Umwelt, Städtebau und Klimawandel Murat Kurum.
WERDEN DAS FORST- UND DAS TOURISMUSMINISTERIUM ALS ZWEI EIGENE MINISTERIEN GEGRÜNDET?
Neben den Ministerwechseln wird auch die Schaffung neuer Ministerien erwartet. Es wird behauptet, dass das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft sowie das Ministerium für Kultur und Tourismus aufgeteilt werden sollen, um zwei neue Ministerien – ein Tourismusministerium und ein Forstministerium – zu schaffen.
EIN EIGENES „FAMILIENMINISTERIUM“ ZUM SCHUTZ DER FAMILIE
Darüber hinaus wurde behauptet, dass nach der Ausrufung des diesjährigen „Jahres der Familie“ und Erdoğans Erklärungen zum Schutz der Familie auch das Ministerium für Familie und Sozialdienste aufgeteilt und ein eigenständiges Familienministerium gegründet werden soll.