Letzte Nachricht des seit drei Jahren gesuchten gefallenen Oberleutnants sorgt für Aufsehen: Er hatte diesen Vierzeiler geteilt
Die letzte WhatsApp-Nachricht von Oberleutnant Nuri Melih Bozkurt, der bei einer Operation im Norden des Irak gefallen war und dessen Leichnam drei Jahre lang gesucht wurde, sorgt für Aufsehen. Es wurde bekannt, dass Bozkurt in seiner Nachricht vor seinem Tod Zeilen aus dem Gedicht „Satan Utan“ von Ali Kınık geteilt hatte.
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Aus den Operationen gegen die Terrororganisation PKK im Norden des Irak erreichte uns erneut eine herzzerreißende Nachricht. Das Verteidigungsministerium gab bekannt, dass 19 Soldaten, die eine Höhle im Zap-Gebiet im Norden des Irak betraten, welche zuvor von Terroristen als Krankenhaus genutzt worden war, durch Methangas zu Schaden kamen.
Bei dem Vorfall fielen 12 Soldaten, während 7 Soldaten verletzt gerettet werden konnten. Nach dem Vorfall wurden die Aktivitäten in der Region intensiviert.
SEIT 3 JAHREN WURDE NACH SEINEM LEICHNAM GESUCHT
Der Leichnam von Oberleutnant Nuri Melih Bozkurt, der 2022 bei einem Gefecht in der Zap-Region gefallen war, konnte trotz der vergangenen drei Jahre bisher nicht gefunden werden. Während die Sucharbeiten andauerten, wurde bekannt, dass die Höhlenoperation, die aufgrund der Methangas-Katastrophe im Zap-Gebiet durchgeführt wurde, auch das Ziel verfolgte, den Leichnam von Bozkurt zu finden.
Die letzte Nachricht, die der gefallene Oberleutnant Nuri Melih Bozkurt am 28. April 2022 über seinen WhatsApp-Account geteilt hatte, ist in den sozialen Medien erneut zum Gesprächsthema geworden. Es wurde festgestellt, dass Bozkurt in seiner Nachricht folgende Zeilen aus dem Gedicht „Satan Utan“ von Ali Kınık geteilt hatte:
„Bin ich etwa ein Fremder in meinem eigenen Land?
Wer mich in eine Ecke drängt, der schäme sich
Weil er sich nicht beugt, den Wolf verachtend
Wer den Hund auf Händen trägt, der schäme sich!“