Ministerium deckt weiterhin gepanschte Produkte auf: Vorsicht beim Kauf von Sucuk und Baklava!
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat Lebensmittelprodukte offengelegt, deren Inhalt verändert wurde und die die menschliche Gesundheit gefährden. Während bei vielen Produkten, von Olivenöl bis hin zu Sucuk und Baklava, Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden, wurden auch die Marken und Hersteller, die die Gesundheit der Verbraucher gefährden, in die Liste aufgenommen.
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Eines der auffälligsten Produkte auf der neuen Enthüllungsliste des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft ist Olivenöl. Es wurde festgestellt, dass einigen Olivenölen, die eigentlich vollkommen natürlich sein sollten, Samenöle und minderwertigere Olivenöle beigemischt wurden.
Dieser Umstand verdeutlicht, dass Verbraucher unwissentlich minderwertige und ungesunde Öle kaufen.
ERGEBNISSE BEI SUCUK
Die Analysen des Ministeriums haben einen großen Skandal bei wärmebehandelter Sucuk ans Licht gebracht. In einigen Sucuk-Produkten wurden Hühnerköpfe, Innereien (Kopffleisch) und mechanisch separiertes Geflügelfleisch nachgewiesen.
Dass solche unzulässigen Praktiken bei Sucuk-Produkten angewendet werden, hat die Sorgen hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit verstärkt.
SONNENBLUMENKERNE STATT PISTAZIEN IN BAKLAVA
Es wurde zudem festgestellt, dass auch bei Baklava mit Pistazien, einem der beliebtesten Desserts der türkischen Küche, betrogen wurde.
Die Analysen ergaben, dass anstelle der für Baklava verwendeten Pistazien Sonnenblumenkerne verarbeitet wurden.
AUCH KÄSE IST BETROFFEN
Auch Milch und Milchprodukte blieben von den Manipulationen nicht verschont. Bei frischem Kasar-Käse wurde festgestellt, dass zusätzlich zur Milch pflanzliche Fette verwendet wurden.