Ministerium gibt bekannt: Große Gefahr bei Obst und Gemüse aus Russland! '13 Tausend Tonnen...'
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat Exporteure gewarnt, nachdem Russland schädliche Organismen in exportiertem Gemüse, Obst und Schnittblumen festgestellt hat. Hier sind die Details...
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Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft hat Exporteure zur Vorsicht aufgerufen, nachdem Russland in aus der Türkei exportiertem Gemüse und Obst mehrere Schadstoffe festgestellt hat.
Laut einer Warnung des russischen Veterinärdienstes wurden allein im Jahr 2024 in 13,6 Tausend Tonnen Produkten Quarantäneschädlinge wie die Mittelmeerfruchtfliege, Pflanzenkäfer und die Tomatenminiermotte nachgewiesen.
In einem Schreiben des Ministeriums an die Exportverbände wurde darauf hingewiesen, dass es nicht nur bei Gemüse und Obst, sondern auch bei Schnittblumen zu Problemen gekommen sei.
In diesem Zusammenhang wurden 2.330 Meldungen über Quarantäneverstöße registriert. In der Erklärung, in der die für die Ausstellung von Pflanzengesundheitszeugnissen zuständigen Direktionen gewarnt wurden, wurde betont, dass Inspektionen in Produktionsgebieten und Verpackungsanlagen durchgeführt werden müssen, um sicherzustellen, dass korrigierende Maßnahmen ergriffen werden.
Nachdem aufgrund von Quarantäneverstößen bei nach Russland exportierten Produkten Tausende von Meldungen eingegangen waren, wurden die Produzenten vor möglichen Exportbeschränkungen gewarnt.
Es wurde gefordert, in allen Prozessen von der Produktion bis zur Verpackungsphase der Produkte mit Sorgfalt vorzugehen und keine Anlässe für Quarantänemeldungen zu bieten.