Momente der Katastrophe beim Flugzeugabsturz geteilt! Passagiere sprachen das Glaubensbekenntnis
Die schrecklichen Momente im Inneren des Passagierflugzeugs, das am Morgen in Kasachstan abstürzte, wurden aufgezeichnet. Die Augenblicke, in denen die Passagiere in Panik das Glaubensbekenntnis (Kelime-i Şehadet) sprachen und schrien, wurden durch ein in den sozialen Medien geteiltes Video bekannt. Die Worte der Flugbegleiterin „Bleiben Sie alle ruhig, alles wird gut“ verdeutlichten das Ausmaß der Katastrophe.
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Am Morgen startete ein Passagierflugzeug von Baku aus mit dem Ziel Grosny, der Hauptstadt der zur Russischen Föderation gehörenden Tschetschenischen Republik, und stürzte in der Nähe der kasachischen Stadt Aktau ab.
Während Videoaufnahmen des Vorfalls auftauchten, sorgten nun Aufnahmen, die ein Passagier an Bord des abgestürzten Flugzeugs mit seinem Telefon gemacht hatte, in den sozialen Medien für Aufsehen.
"ALLES WIRD GUT"
Diese Aufnahmen, die im Inneren des Flugzeugs entstanden, in dem sich 67 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder befanden, ließen die Zuschauer den Moment des Geschehens förmlich miterleben.
In den Aufnahmen aus dem Flug mit der Flugnummer J2-8243 ist zu hören, wie die Passagiere das 'Kelime-i Şehadet' (Glaubensbekenntnis) sprechen und Schreie zu hören sind.
Im selben Video ist zudem zu sehen, wie die Flugbegleiterin eine Durchsage an die Passagiere macht: "Bleiben Sie alle ruhig. Alles wird gut."
Diese Aufnahmen, die die Momente der Panik festhielten, versetzten die Zuschauer in Schrecken. Der Zustand des Passagiers, der diese angstvollen Momente teilte, ist unbekannt.
WAS WAR PASSIERT?
In einer Erklärung des kasachischen Ministeriums für Notstandssituationen wurde bekannt, dass das Flugzeug von Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, nach Grosny, der Hauptstadt Tschetscheniens, unterwegs war.
Die Behörden teilten mit, dass es Überlebende des Absturzes gibt und 25 Personen verletzt gerettet werden konnten.
Das kasachische Verkehrsministerium gab an, dass sich 37 Staatsbürger Aserbaidschans, 16 Russlands sowie jeweils sechs aus Kasachstan und Kirgisistan an Bord befanden.
Das Ministerium für Notstandssituationen teilte mit, dass 22 der 25 bekannten Überlebenden in Krankenhäuser eingeliefert wurden.