Naci Görür hatte auf diese 2 aufmerksam gemacht: Maßnahmen werden ergriffen!
Der CHP-Abgeordnete Gürsel Erol machte mit einer Delegation aus 21 Abgeordneten auf das Erdbebenrisiko in Bingöl und Tunceli aufmerksam. Nach der Warnung von Prof. Dr. Naci Görür, dass „die 250-Jahres-Frist abgelaufen ist“, wurden die in der Region notwendigen Vorsorgemaßnahmen auf die Tagesordnung gesetzt.
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Der CHP-Abgeordnete für Elazığ, Gürsel Erol, wies auf das steigende Erdbebenrisiko in Tunceli und Bingöl hin und machte wichtige Erklärungen in der Großen Nationalversammlung der Türkei. Unter Verweis auf die Warnungen von Prof. Dr. Naci Görür forderte Erol eine Beschleunigung der nach den Untersuchungen in der Region erforderlichen Maßnahmen.
INFORMATIONEN EINGEHOLT
Erol erklärte, dass sie sich als Delegation vor ihrer Reise in die Region mit Wissenschaftlern getroffen und von Prof. Dr. Naci Görür umfassende Informationen über das Erdbebenrisiko in Elazığ, Tunceli und Bingöl erhalten hätten.
Unter Hinweis auf Görürs Warnung: „An dieser Verwerfung ereignet sich alle 250 Jahre ein Erdbeben, und diese Zeit ist abgelaufen“, betonte Erol, dass die notwendigen Schritte dringend eingeleitet werden müssten.
DANK AN DEN GOUVERNEUR VON TUNCELI
Erol äußerte sich lobend über die Maßnahmen, die der Gouverneur von Tunceli gegen Erdbeben ergriffen hat, und sagte, dass die Vorbereitungen in der Region in einer umfassenden Präsentation dargelegt wurden. Erol erklärte, dass der Gouverneur Maßnahmen wie die Verstärkung öffentlicher Gebäude und die Errichtung von Containerstädten ergriffen habe, und bezeichnete diese Arbeiten als vorbildlich.
Erol sagte, dass ein mögliches Erdbeben in Tunceli und Bingöl in Regionen wie Ovacık und Bingöl zu schweren Zerstörungen führen könnte, und wies darauf hin, dass dies Tausende von Menschen betreffen könnte.
Er erklärte, dass in den Landkreisen Karakoçan, Kovancılar und Palu in Elazığ 100.000 Einwohner in großer Gefahr seien.
Erol wies darauf hin, dass die Infrastruktur und die Gebäude in Tunceli erhebliche Risiken bergen. Er betonte, dass trotz der bereits ergriffenen Maßnahmen das Ministerium für Umwelt und Städtebau sowie das Verkehrsministerium ihre Arbeiten in der Region beschleunigen müssten.