Naci Görür zum Erdbeben in Elazığ: Region wurde durch die Beben vom 6. Februar stark belastet
Nach dem Erdbeben der Stärke 4,9 im Landkreis Sivrice in Elazığ erklärte Prof. Dr. Naci Görür, dass die Region durch die Erdbeben vom 6. Februar einer großen Belastung ausgesetzt war.
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Das Erdbeben der Stärke 4,9, das sich gestern Abend im Landkreis Sivrice in Elazığ ereignete, war auch in den umliegenden Provinzen zu spüren. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD ereignete sich das Beben um 21:09 Uhr.
Es wurde mitgeteilt, dass das Beben in einer Tiefe von 11,31 Kilometern stattfand.
Nach dem Erdbeben äußerte sich der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür über seinen Social-Media-Account. Görür wies darauf hin, dass das Beben an einem Punkt stattfand, der näher an Malatya liegt.
Görür erklärte, dass das Beben westlich des Pütürge-Segments auf einer linksseitigen Verwerfungslinie aufgetreten sei, und betonte, dass die Region von den schweren Erdbeben am 6. Februar 2023 stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich wie folgt:
"Das Erdbeben ereignete sich in einer Region, die näher an Malatya liegt, westlich des Pütürge-Segments auf einer linksseitigen Verwerfung. Diese Region wurde bei den Erdbeben vom 6. Februar stark belastet. Das Beben ist darauf zurückzuführen. Meine Landsleute können beruhigt sein."
Nach dem Beben in der Region setzen die zuständigen Institutionen, allen voran die AFAD, ihre Arbeiten vor Ort fort; es wurde mitgeteilt, dass bisher keine negativen Meldungen eingegangen sind.