Nächster Akt im Menzil-Streit: Wie sie das Eigentum übertrugen, ist nun klar... Jetzt haben die Grundbuchkriege begonnen
Der Streit um das Vermögen innerhalb der Menzil-Gemeinschaft geht weiter. Die Auseinandersetzungen zwischen den Mitgliedern der Gemeinschaft sind durch die Eigentumsübertragungen von Gebäuden in Antalya und Adana erneut in den Fokus gerückt. Rückwirkende Mietzahlungen, Spendenübertragungen und Beschwerden stehen nun im Zentrum der Diskussionen. Hier sind die Details...
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In der Menzil-Gemeinschaft soll es zu Eigentumsübertragungen gekommen sein, während sich der Vermögensstreit zwischen den Brüdern verschärft.
Es wird behauptet, dass die Grundbücher der Dergah-Gebäude in Antalya und Adana durch rückwirkende Mietzahlungsmethoden übertragen wurden.
Dem Bericht von Cumhuriyet zufolge ist das Zentrum der Gemeinschaft im Stadtteil Etiler im Bezirk Muratpaşa in Antalya ein wichtiger Teil dieser Diskussionen. Es heißt, dass Mübarek Elhüseyni diese Immobilie im Juli 2024 als Schenkung an die Semerkand-Stiftung übertragen hat, die unter der Kontrolle seines Bruders Fettah Elhüseyni steht.
Nach der Übertragung wurde jedoch festgehalten, dass die Anhänger, um einer Räumung zu entgehen, 4 Millionen TL an Mübarek Elhüseyni für die Renovierung einer illegalen Medrese im Bezirk Alanya in Antalya zahlten und zudem eine rückwirkende Mietzahlung in Höhe von 457.668 TL an die Semerkand-Stiftung leisteten.
ÄHNLICHE SITUATION AUCH IN ADANA
Eine ähnliche Situation ereignete sich auch im Dergah in Adana. Für das Gebäude, dessen Grundbuch auf Emin Elhüseyni eingetragen ist, wurden Mietzahlungen für vergangene Jahre gefordert.
Die Anhänger, von denen für den Zeitraum von 2019 bis 2023 eine Mietzahlung in Höhe von insgesamt 259.250 TL zuzüglich der jährlichen gesetzlichen Zinsen verlangt wurde, legten gegen diese Situation Beschwerde ein.
Der Vermögensstreit innerhalb der Gemeinschaft und die Details der Eigentumsübertragungen sorgen weiterhin für öffentliche Diskussionen.