Name für gerettetes Gorillababy gesucht: Ministerium erntet Kritik für Social-Media-Beitrag!
Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft gab bekannt, dass für ein vom Aussterben bedrohtes Gorillababy, das am Flughafen Istanbul bei einem illegalen Schmuggelversuch entdeckt wurde, unter dem Hashtag "Benceİsmi" (Mein Namensvorschlag) ein Name gesucht wird. Einige Nutzer reagierten mit Kritik auf den Beitrag des Ministeriums.
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Das vom Aussterben bedrohte Gorillababy, das am 22. Dezember am Flughafen Istanbul bei einem illegalen Schmuggelversuch entdeckt wurde, war von den Zollfahndern des Handelsministeriums gerettet und dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft übergeben worden.
Das Foto des etwa 5 Monate alten Gorillababys in einer Kiste hatte in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt.
Für das Gorillababy, das unter den Schutz des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft gestellt wurde, wird nun ein Name gesucht. Das Ministerium startete über sein Social-Media-Konto eine Kampagne für Namensvorschläge.
In dem Beitrag wurden die Bürger dazu aufgerufen, Namensvorschläge unter dem Hashtag "Benceİsmi" einzureichen. Unter dem Beitrag kamen von Nutzern Namensvorschläge wie "fişek" (Rakete/Feuerwerkskörper), "mahzun" (traurig/bekümmert) und "garip" (seltsam/einsam).
In einer Erklärung auf dem Social-Media-Konto des Handelsministeriums hieß es bezüglich des Namensvorschlags für das Gorillababy: "Da wir der Meinung sind, dass wir einen Anteil an der Namensgebung haben, ist unser Vorschlag 'KİM', die Kurzform unserer Direktion für Schmuggelaufklärung (Kaçak İstihbarat Müdürlüğü)."
Andererseits äußerten einige Nutzer auch Kritik am Ministerium für Land- und Forstwirtschaft.
Einige der Reaktionen lauten wie folgt: