Neue Entwicklung im Fall des vermissten Geschäftsmanns Halit Yukay: Spuren auf dem Schiff gefunden
Am Bug des Schiffes Arel 7, das mutmaßlich mit dem zertrümmerten Boot von Halit Yukay kollidiert ist, wurden Schleifspuren entdeckt. Während der Kapitän festgenommen wurde, setzen die Küstenwache-Teams die Suche nach dem Geschäftsmann fort.
Der Geschäftsmann Halit Yukay brach am 4. August um 15.10 Uhr von Yalova in Richtung Bozcaada auf.
Seit diesem Tag fehlt jedoch von seinem Boot namens Graywolf jede Spur. Während im Marmarameer Trümmerteile des Bootes gefunden wurden, setzen die Einsatzkräfte die Suche nach Yukay ununterbrochen fort.
SCHLEIFSPUREN AM BUG DES MUTMASSLICHEN KOLLISIONSSCHIFFS IDENTIFIZIERT
Bei Untersuchungen der Küstenwache wurden am Bug des Frachtschiffs Arel 7, das mit dem Boot des Geschäftsmanns kollidiert sein soll, Schleifspuren festgestellt.
Die Generalstaatsanwaltschaft von Yalova untersucht den Schiffsverkehr in der Region sowie die Route der Arel 7 detailliert.
Fotos der Schleifspuren am Schiff wurden ebenfalls in die Ermittlungsakte aufgenommen.
KAPITÄN DER AREL 7 FESTGENOMMEN
Infolge der aufgrund der Vorwürfe eingeleiteten Ermittlungen wurde der Kapitän der Arel 7, die das Boot gerammt haben soll, in Gewahrsam genommen und von dem zuständigen Gericht in Untersuchungshaft geschickt.