Neue Erklärung von Ayşe Barıms Anwalt! Er enthüllte neue Tonbandaufnahmen: 'Zu unseren Gunsten'
Okan Kadir Bektaşoğlu, der Anwalt der im Rahmen der Gezi-Ermittlungen inhaftierten Managerin Ayşe Barım, erklärte, dass die Vorwürfe gegen seine Mandantin ohne Beweise seien und dass die Tonbandaufnahme in der Gezi-Akte zu Gunsten von Barım ausfalle. Bektaşoğlu betonte, dass die Anschuldigungen zwar schwerwiegend seien, aber inhaltlich nicht belegt werden könnten.
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Während die Reaktionen auf die Inhaftierung der Managerin und Gründerin von ID İletişim, Ayşe Barım, wegen des Vorwurfs, eine der "Planerinnen" des Gezi-Widerstands gewesen zu sein und den "Versuch unternommen zu haben, die Regierung der Republik Türkei zu stürzen oder deren Amtsausübung zu verhindern", anhalten, hat sich Barıms Anwalt Okan Kadir Bektaşoğlu zu Wort gemeldet.
Gegenüber der T24-Autorin Candan Yıldız erklärte Anwalt Bektaşoğlu: "Die Vorwürfe lassen sich nicht belegen. Da die Akte unter Geheimhaltung steht, wissen wir nicht genau, was darin enthalten ist. Es ist die Rede von einer Tonbandaufnahme in der Gezi-Akte. Diese Aufnahme spricht eigentlich für Ayşe Barım..."
Anwalt Okan Kadir Bektaşoğlu gab folgende Informationen:
"Der Name des Vorwurfs ist groß, aber es gibt keine Beweise. Er lässt sich nicht belegen. Da die Akte unter Geheimhaltung steht, wissen wir nicht genau, was darin enthalten ist. Es ist die Rede von einer Tonbandaufnahme in der Gezi-Akte. Diese Aufnahme spricht eigentlich für Ayşe Barım.
Sie spricht mit jemandem. Dort sagt sie: 'Kommt hierher, das wird eurer Karriere schaden. Tut es nicht.' Abgesehen davon war Ayşe Barım während der Gezi-Zeit nicht die Managerin der genannten Künstler."