Neuer Beweis im Fall Narin Güran: Gehört das am Fundort entdeckte Medikament Salim Güran?
Nach der grausamen Ermordung der achtjährigen Narin Güran im Bezirk Bağlar in Diyarbakır hat ein neues Detail die Fragen rund um das Verbrechen weiter verschärft. Ein am Fundort von Narins Leiche entdecktes, für Männer hergestelltes Haarstärkungsmittel lenkt den Verdacht auf den Onkel, Salim Güran. Angesichts dieser Beweise vertiefen sich die Ermittlungen zu dem Mordfall.
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In dem Fall, der die gesamte Türkei in tiefe Trauer versetzt hat, wurde die achtjährige Narin Güran, die am 21. August im Bezirk Bağlar in Diyarbakır als vermisst gemeldet worden war, am 8. September leblos im Eğertutmaz-Bach gefunden.
Im Zusammenhang mit dem schrecklichen Verbrechen wurden die Aussagen des gesamten Dorfes aufgenommen; der Onkel Salim Güran, die Mutter Yüksel Güran, der Bruder Enes Güran sowie der geständige Nevzat Bahtiyar wurden inhaftiert.
Im Fall der grausam ermordeten Narin kommen weiterhin neue Details ans Licht.
An der Stelle, an der Narin Güran am Ufer des Baches vergraben wurde, wurde ein Medikament gefunden.
AUFFÄLLIGER BEWEIS IM MORD FALL
Der Nachrichtenkoordinator der Zeitung Sabah, Abdurrahman Şimşek, erklärte in seinen Informationen zum Mord an Narin Güran, dass an der Stelle, an der Narin vergraben wurde, ein Medikament gefunden worden sei.
Untersuchungen ergaben, dass es sich bei dem Medikament um ein für Männer hergestelltes Haarstärkungsmittel handelt.
Ein Vergleich alter und neuer Fotos des Onkels Salim Güran zeigt, dass er früher deutlich weniger Haare hatte und sich einer Haartransplantation unterzogen hat.
All diese Beweise werfen die Frage auf: "Ist der Onkel Salim Güran der Mörder?"