Neuer Skandal um das Grand Otel, das 78 Menschen zum Grab wurde: Keine Skipiste, sondern eine Todespiste...
Es wurde bekannt, dass die Sessellifte und Schlepplifte an den Skipisten des Grand Kartal Otel in Bolu, wo 78 Menschen ihr Leben verloren, 32 Jahre alt und gebraucht waren sowie häufig ausfielen. Es wird behauptet, dass die Systeme aus Österreich demontiert und hierher gebracht wurden. Hier sind die Details...
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Während bei dem Brand im Grand Kartal Otel in Kartalkaya, Bolu, 78 Menschen ums Leben kamen, wächst die Kette der Versäumnisse rund um das Hotel und seine Anlagen weiter.
Es wurde bekannt, dass die Sessellifte und Schlepplifte an den Skipisten des Hotels vor 32 Jahren gebraucht aus Österreich demontiert und hierher gebracht wurden und bis heute nicht erneuert wurden.
HÄUFIGE AUSFÄLLE
Es wurde darauf hingewiesen, dass die mechanischen Systeme im Skigebiet aufgrund ihres Alters und mangelnder Wartung häufig ausfielen. Am 3. Februar letzten Jahres blieb das Sesselliftsystem aufgrund eines hohen Stromflusses im Transformator stehen, wodurch 40 Urlauber bei kaltem Wetter festsaßen. Nach einem 3,5-stündigen Einsatz der Rettungskräfte konnten die festsitzenden Urlauber befreit werden.
Ein Skilehrer, der anonym bleiben wollte, erklärte, dass die Systeme in Kartalkaya eine Gefahr darstellten, und äußerte sich wie folgt:
"Diese Systeme wurden vor 32 Jahren aus Österreich demontiert und hierher gebracht. Weltweit wurden mechanische Systeme bereits dreimal erneuert, aber hier hat sich nichts geändert. Erinnern Sie sich an den Seilbahnunfall in Antalya; der Zustand der hiesigen Systeme ist noch viel schlimmer. Selbst wenn das Hotel nicht abgebrannt wäre, war ein Unglück nur eine Frage der Zeit."
KEINERLEI MASSNAHMEN ERGRIFFEN
Der Lehrer betonte, dass auch nach dem Transformatorausfall im letzten Jahr keinerlei Maßnahmen ergriffen wurden, und fügte hinzu:
"Während des Transformatorausfalls blieb der Sessellift stehen; wir mussten die Urlauber von den Sitzen herunterholen, um sie zu retten. Trotzdem wurde selbst in diesem Jahr keine Erneuerungsarbeit durchgeführt. Das Leben der Menschen ist in ernster Gefahr."