Neuer Vorstoß von Tanju Özcan... Er veröffentlichte ein neues Dokument zur Katastrophe in Bolu: 'Das Ministerium legt ein Geständnis ab'
Der Bürgermeister von Bolu, Tanju Özcan, teilte ein Schreiben des Ministeriums für Kultur und Tourismus an die Gouverneursämter und erklärte, dass die Katastrophe in Kartalkaya hätte verhindert werden können. Özcan sagte: „Das Ministerium gesteht seine Verantwortung für die Aufsicht ein.“
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Der Bürgermeister von Bolu, Tanju Özcan, wies in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account auf ein Schreiben hin, das das Ministerium für Kultur und Tourismus am 28. Januar an die Gouverneursämter gesendet hatte.
Özcan erklärte, dass das Schreiben nach der Katastrophe in Kartalkaya mit dem Vermerk „dringend“ verschickt wurde, und äußerte, dass das Ministerium versuche, die Schuld auf andere abzuwälzen, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
AUFSICHTSBEFUGNIS LIEGT BEIM MINISTERIUM
Tanju Özcan äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt: „Das Tourismusministerium hat unmittelbar nach der Katastrophe in Kartalkaya ein Schreiben an alle Gouverneursämter gesendet. Wenn man sich das Datum der Übermittlung des Schreibens ansieht, wird deutlich, dass die Aufsichtsbefugnis vollständig beim Ministerium liegt. Sie tun so, als wären sie unschuldig, aber dieses Schreiben ist ein Geständnis, dass die gesamte Verantwortung für die Aufsicht beim Ministerium für Kultur und Tourismus liegt. Hätten Sie dieses Schreiben vor 6 Monaten verfasst, wäre diese Katastrophe vielleicht nie passiert.“
ANWEISUNG DES MINISTERIUMS ZUR ÜBERPRÜFUNG DER LIZENZEN
In dem Schreiben des Ministeriums für Kultur und Tourismus an die Gouverneursämter wurde gefordert, die Gültigkeit der Betriebserlaubnisse von Einrichtungen mit einfachen Beherbergungs- und Tourismuslizenzen zu überprüfen.
Es wurde verlangt, dass die Lizenzen von Betrieben, deren Betriebserlaubnis ihre Gültigkeit verloren hat, annulliert und dem Ministerium gemeldet werden.
Hier sind die neuen Berichte, die der Bürgermeister von Bolu, Tanju Özcan, bezüglich der Katastrophe im Bolu Grand Hotel, die für 78 Menschen zum Grab wurde, geteilt hat: