„Opportunisten“ bei Kartalkaya-Tragödie aufgetaucht! Tausende Lira für Leichentransport gefordert

Nach der Brandkatastrophe in Kartalkaya forderten einige von außerhalb kommende Leichentransportfahrzeuge von den trauernden Familien Wucherpreise für die Überführung der Verstorbenen. Die Stadtverwaltung von Bolu bot die Leichentransportdienste hingegen kostenlos an.

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„Opportunisten“ bei Kartalkaya-Tragödie aufgetaucht! Tausende Lira für Leichentransport gefordert

Während die Türkei um die 76 Menschen trauert, die bei der Brandkatastrophe in Kartalkaya ihr Leben verloren haben, sind auch Leichen-Opportunisten aufgetaucht, die das Gewissen verletzen. Wie bekannt wurde, forderten einige von außerhalb angereiste private Leichentransportfahrzeuge von den Familien der Verstorbenen Beträge von bis zu 100.000 TL.

„Opportunisten“ bei Kartalkaya-Tragödie aufgetaucht! Tausende Lira für Leichentransport gefordert

100.000 TL FÜR ANKARA UND ISTANBUL GEFORDERT

Laut einem Bericht von Habertürk wurde bekannt, dass unmittelbar nach der Katastrophe in Bolu-Kartalkaya, bei der 76 Menschen ums Leben kamen, einige von außerhalb angereiste Leichen-Opportunisten von den Familien der Verstorbenen Wucherpreise für den Transport verlangten.

„Opportunisten“ bei Kartalkaya-Tragödie aufgetaucht! Tausende Lira für Leichentransport gefordert

Wie durch Beschwerden von Bürgern bekannt wurde, verlangten einige private Leichentransportfahrzeuge, die von außerhalb in die Stadt gekommen waren, für den Transport der Verstorbenen nach Ankara und Istanbul Beträge von fast 100.000 TL.

„Opportunisten“ bei Kartalkaya-Tragödie aufgetaucht! Tausende Lira für Leichentransport gefordert

STADTVERWALTUNG TRANSPORTIERT KOSTENLOS

Die Verantwortlichen der Stadtverwaltung von Bolu erklärten hingegen, dass die Stadt die Leichentransporte kostenlos durchführe. Die Beamten teilten mit, dass die Stadtverwaltung von Bolu über 6 Leichentransportfahrzeuge verfüge und aufgrund der hohen Zahl an Todesopfern gemeinsam mit 14 weiteren Fahrzeugen, die bei den Stadtverwaltungen der umliegenden Provinzen angefordert wurden, Dienstleistungen erbringe; die Stadtverwaltung erhebe für die Transportvorgänge keine Gebühren.

Die Stadtbeamten merkten an, dass die Überführungen der Leichen aus der Rechtsmedizin bereits stattfinden, und erklärten, dass sie keine Kenntnis über die von außerhalb angereisten privaten Transportfahrzeuge hätten.