Scheinrechnungs-Skandal bei der Yunus-Emre-Stiftung: 400-Millionen-Betrug!
Im Zuge der Ermittlungen wegen gefälschter Rechnungen bei der Yunus-Emre-Stiftung sind brisante Details ans Licht gekommen. Es wurde bekannt, dass der ehemalige Präsident Şeref Ateş nach Deutschland geflohen ist, während das Ausmaß des Betrugs auf 400 Millionen Lira geschätzt wird.
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Die Ermittlungen gegen ehemalige Führungskräfte des Yunus-Emre-Instituts, das der Yunus-Emre-Stiftung untersteht, wegen des Vorwurfs der unrechtmäßigen Bereicherung durch die Ausstellung von Scheinrechnungen weiten sich aus.
Während am vergangenen Tag 17 Personen festgenommen wurden, stellte sich heraus, dass der ehemalige Präsident Şeref Ateş nach Deutschland geflohen ist.
AUCH CHP-POLITIKER IN ERMITTLUNGEN VERWICKELT
Dem Bericht von İsmail Arı von Birgün zufolge wird das Ausmaß des Betrugs auf 400 Millionen Lira beziffert.
Auch der Name von Ali Özgündüz, dem CHP-Abgeordneten der 24. Legislaturperiode aus Istanbul, der als Vertreter der Opposition in der Stiftung tätig war, taucht in den Ermittlungen auf. Es wurde erklärt, dass Özgündüz an zahlreichen Auslandsreisen mit dem flüchtigen Präsidenten Şeref Ateş teilgenommen habe.
DETAILS KOMMEN ANS LICHT
Im Rahmen der Ermittlungen wird den Verdächtigen vorgeworfen, durch die Ausstellung von Scheinrechnungen Stiftungsgelder veruntreut zu haben.
Aufgrund der Aussagen der festgenommenen Personen wird erwartet, dass weitere Verbindungen aufgedeckt werden.