Söhne wegen Drogen- und Menschenhandel festgenommen: Schockierende Beleidigung durch AKP-Funktionär!
Die Söhne des Vorsitzenden des Kızılay-Ortsverbands Fethiye, Burhanettin Tuna, wurden nacheinander festgenommen. Ein Sohn sitzt wegen Drogendelikten in Haft, der andere wegen Menschenhandels. Nach Kritik an seiner Person reagierte Tuna in den sozialen Medien mit einer vulgären Ausdrucksweise.
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Enes Tuna, der Sohn des Vorsitzenden des Kızılay-Ortsverbands Fethiye in der Provinz Muğla, Burhanettin Tuna, wurde bei einer Drogenrazzia in Antalya gefasst und inhaftiert, während sein anderer Sohn, Emrullah Tuna, in Fethiye wegen des Vorwurfs des Menschenhandels festgenommen und inhaftiert wurde. Der Vorfall sorgte für großes Aufsehen, woraufhin Tuna auf die Kritik in den sozialen Medien scharf reagierte.
WARUM WURDEN TUNAS SÖHNE FESTGENOMMEN?
Enes Tuna (Drogendelikt):
Enes Tuna, der Sohn des Kızılay-Ortsverbandsvorsitzenden von Fethiye, Burhanettin Tuna, wurde bei einer Drogenoperation in Antalya festgenommen. Nach dem Verhör wurde er wegen des Besitzes und Handels mit Betäubungsmitteln inhaftiert.
Emrullah Tuna (Menschenhandel):
Burhanettin Tunas anderer Sohn, Emrullah Tuna, wurde in Fethiye auf frischer Tat beim Menschenhandel ertappt. Infolge der Operation wurde Emrullah Tuna festgenommen und in das Eşan-Gefängnis in Seydikemer überstellt.
Nachdem diese Vorfälle um seinen Sohn und seine Angehörigen öffentlich wurden, trat Burhanettin Tuna von seinem Amt als Kızılay-Ortsverbandsvorsitzender zurück. Dennoch äußerte sich Tuna in den sozialen Medien äußerst scharf gegenüber der an ihn gerichteten Kritik.
In einem Beitrag auf seinem Facebook-Account antwortete er auf den Kommentar eines Anhängers, der ihn unterstützte, mit vulgären Ausdrücken: "Gesundheit für deinen Mund, mein wertvoller Bruder, du hast es sehr gut zusammengefasst. Bei der ersten Gerichtsverhandlung entweder Freispruch oder Freilassung. Ich achte darauf, dass nur Emrullahs Vater da ist. Als ob die anderen sechs Personen keine Väter hätten. Sie sind Bastarde, von ihnen gibt es keinerlei Nachrichten."