Spannungen zwischen Iran und Israel hoch! Israels wahrer Plan enthüllt
Während der seit zwei Tagen andauernde Konflikt zwischen Israel und dem Iran die Region in Brand setzt, sind verblüffende Analysen über das eigentliche Ziel Israels aufgetaucht. Experten zufolge zielt die Regierung in Tel Aviv darauf ab, durch einen dauerhaften Krieg mit dem Iran die USA direkt in den Konflikt hineinzuziehen. Hier sind die Details...
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Während sich die Kämpfe zwischen Israel und dem Iran dem dritten Tag nähern, steht der Nahe Osten erneut am Rande eines großen Krieges. Auf die Luftangriffe, die Israel am 13. Juni begann, antwortete der Iran mit ballistischen Raketen.
Bei den israelischen Angriffen kamen 78 Iraner ums Leben. Unter den Toten befinden sich auch der iranische Generalstabschef, der Kommandeur der Revolutionsgarden sowie 20 hochrangige Militärbeamte.
Bei der Vergeltungsmaßnahme des Iran schlugen Raketen an vier Punkten in Tel Aviv ein. Ersten Erkenntnissen zufolge kamen drei Israelis ums Leben, mehr als 70 Menschen wurden verletzt. Einige Gebäude wurden vollständig zerstört, es brachen Brände aus.
ALARM WEGEN NUKLEARER LECKAGE
Die iranische Presse berichtete, dass in einer der von Israel angegriffenen Anlagen Alarm wegen der Möglichkeit einer nuklearen Leckage ausgelöst wurde. Die iranischen Behörden gaben bekannt, dass Notfallteams zur Sicherung der Anlagen entsandt wurden.
Eine bemerkenswerte Analyse zum Hintergrund des Konflikts kam von Prof. Shahram Akbarzadeh, Direktor des Middle East Studies Forum am Alfred Deakin Institute in Australien. Akbarzadeh erklärte, dass Israel durch die Eskalation des Konflikts die USA zu einem Eingreifen zwinge.
Die US-Regierung zeigt sich derzeit distanziert gegenüber den Ereignissen. In einer ersten Stellungnahme des Weißen Hauses wurden die israelischen Luftangriffe auf den Iran als „einseitige Aktionen“ bezeichnet.
Unterdessen erklärte der ehemalige US-Präsident Donald Trump, dass er Israel voll unterstütze. Trump sagte: „Israel hat das Recht, sich zu verteidigen. Ich war vorab über diese Schritte informiert.“