Streit beim TFF nach dem Derby: Diskussion um die Zeremonie
Das Supercup-Finale zwischen Galatasaray und Fenerbahçe wurde von einer Auseinandersetzung zwischen TFF-Funktionären überschattet. Der Streit entbrannte über die Frage, wer an der Zeremonie teilnehmen dürfe, und eskalierte bis hin zu körperlichen Übergriffen.
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Das Finale des Supercups zwischen Galatasaray und Fenerbahçe sorgte nicht nur durch das sportliche Geschehen auf dem Platz für Schlagzeilen, sondern auch durch eine Auseinandersetzung auf der Ehrentribüne. Ein Streit zwischen TFF-Funktionären eskalierte nach dem Spiel zu einer handfesten Schlägerei.
Im Supercup-Finale, das in dieser Saison in einem neuen Format ausgetragen wurde, ging Fenerbahçe mit einem 2:0-Sieg als Meister vom Platz. Die Tore für Fenerbahçe erzielten Matteo Guendouzi in der 28. Minute und Jayden Oosterwolde in der 48. Minute.
Die Spannungen nach dem Spiel verlagerten sich jedoch vom Spielfeld auf die Ehrentribüne.
Den Aussagen von Tahir Kum zufolge brach der Streit zwischen dem TFF-Generalsekretär Abdullah Ayaz und dem TFF-Vorstandsmitglied Burak Akkan aus, da Uneinigkeit darüber herrschte, wer an der Zeremonie teilnehmen sollte.
Es wird berichtet, dass der TFF-Vizepräsident Fuat Göktaş versuchte, die Parteien zu beruhigen, als der Streit eskalierte, woraufhin sich die Auseinandersetzung jedoch zwischen Göktaş und Akkan fortsetzte.
SPANNUNGEN BIS HIN ZU KÖRPERLICHEN ÜBERGRIFFEN
Mit der weiteren Eskalation der Debatte kam es zu Beleidigungen und körperlichen Übergriffen. Der Leibwächter von Mecnun Odyakmaz sowie umstehende Personen griffen ein, um die Kontrahenten zu trennen.
Als das Ausmaß des Vorfalls zunahm, wurde TFF-Präsident Hacıosmanoğlu über die Angelegenheit informiert.
Während die Telefonate zunahmen und die Vermittler auf eine friedliche Beilegung hofften, verschärften sich die Spannungen nach dem Ausbruch des Streits weiter.