Terroristenführer Öcalan hat seine rote Linie erklärt: 'Weder die Kurden noch Öcalan werden das zulassen'
Pervin Buldan, Mitglied der İmralı-Delegation der DEM-Partei, hat die rote Linie des PKK-Terroristenführers Abdullah Öcalan erläutert.
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Pervin Buldan, Mitglied der İmralı-Delegation der DEM-Partei, betonte in einer Fernsehsendung die Bedeutung eines Treffens der im Parlament eingerichteten **„Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie“** mit dem Terroristen Abdullah Öcalan. Buldan erklärte, dass der Kontakt einer 5- bis 6-köpfigen Delegation mit Öcalan den Prozess beschleunigen könnte.
Buldan gab Öcalans Einschätzungen zu den Entwicklungen in Syrien wieder und äußerte sich wie folgt:
„Syrien und Rojava sind meine rote Linie. Für mich ist das etwas anderes.“
Buldan merkte an, dass Öcalan diese Worte mehrmals wiederholt habe, und erklärte, dass Öcalan keine detaillierte Bewertung zu Syrien abgegeben habe, da dieses Thema hauptsächlich mit der staatlichen Delegation besprochen werde.
„ROJAVA-OPERATION WÄRE EIN UNTERGANG FÜR DIE KURDEN“
Buldan betonte, dass die Türkei die Kurden in der Rojava-Frage nicht ausschließen dürfe, und sagte, dass selbst wenn Schritte in Richtung Demokratisierung unternommen würden, ein Eingreifen in Rojava eine große Zerstörung verursachen würde. Buldan sorgte mit der Aussage „Weder die Kurden noch Herr Öcalan werden dies akzeptieren“ für Aufsehen.
Buldan erklärte zudem, dass Öcalan es für wichtig halte, bei Gelegenheit direkt mit Rojava zu kommunizieren, und betonte, dass dies mehrmals unterstrichen worden sei.
„KOMMISSION MUSS AUF DIE INSEL“
Buldan unterstrich zudem, dass die im Parlament eingerichtete Kommission nach İmralı reisen und direkt mit Öcalan sprechen müsse.