Verkehr in Istanbul zum Erliegen gekommen: Stau auf der europäischen und asiatischen Seite
Am ersten Arbeitstag der Woche kam es in Istanbul in den Morgenstunden zu dichtem Verkehr und überfüllten Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. Auf der europäischen und der asiatischen Seite kamen Fahrzeuge auf einigen Straßen und Brücken nur mühsam voran.
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Auf der europäischen Seite bildeten sich auf der D-100-Fernstraße in Richtung Ankara Staus in Avcılar, Bakırköy, Edirnekapı, an der Haliç-Brücke, in Halıcıoğlu und Çağlayan, während der Verkehr in Richtung Edirne flüssig verläuft.
Auf der TEM-Autobahn in Richtung Ankara kommen Fahrzeuge aufgrund des Verkehrsaufkommens in einigen Abschnitten zwischen den Mautstellen Mahmutbey sowie Seyrantepe und Kağıthane nur langsam voran.
Bei der Überquerung von der asiatischen auf die europäische Seite kommt es auf der 15-Juli-Märtyrer-Brücke, der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke und im Eurasia-Tunnel sowie auf den Zubringerstraßen zu Verkehrsbehinderungen.
Auf der asiatischen Seite ist der Verkehr auf der D-100-Fernstraße in Richtung Edirne zwischen Pendik und dem Eurasia-Tunnel sowie in Richtung Ankara zwischen Kozyatağı und Maltepe zeitweise stark belastet.
FAHRZEUGE KOMMEN NUR MÜHSAM VORAN
Auf der TEM-Autobahn in Richtung Edirne reicht der Stau von Sancaktepe bis nach Ataşehir. Auch in Richtung Ankara kommen Fahrzeuge nur mühsam bis zu den Mautstellen Samandıra voran.
Aufgrund der zeitweise einsetzenden Regenfälle im Stadtgebiet fahren die Autofahrer langsamer; zudem herrscht an den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere an den Umsteigepunkten, starker Andrang.
Den Daten der IBB-Verkehrskarte zufolge erreichte die Verkehrsdichte auf der europäischen Seite 51 Prozent und auf der asiatischen Seite 67 Prozent, während die stadtweite Verkehrsdichte auf 58 Prozent anstieg.