Waldbrand in Bursa: Das Ausmaß der Katastrophe wurde bei Tagesanbruch sichtbar!
Bei einem Waldbrand in Bursa, der drei Bezirke betraf, wurden mehr als 100 Hektar Land vernichtet und 1765 Menschen evakuiert. Die Einsatzkräfte bleiben in der Region in Alarmbereitschaft, da das Risiko eines erneuten Aufflammens besteht. Das Ausmaß der Katastrophe wurde bei Tagesanbruch sichtbar. Die verbrannte Fläche wurde aus der Luft gefilmt.
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Das Ausmaß des Dramas bei dem Waldbrand, der in den Bezirken Gürsu und Kestel in Bursa begann und auch das Dorf Avdancık in Osmangazi bedrohte, wurde mit dem Anbruch des Tages sichtbar.
Von den mit Kiefern bewachsenen Waldgebieten in Karahıdır und İğdir im Bezirk Gürsu sowie im Dorf Avdancık in Osmangazi blieben nur Aschehaufen zurück.
Die Intensität des Feuers nahm gegen Morgen deutlich ab, als der Wind nachließ. Da es jedoch immer wieder zu kleineren Aufflammungen kommt, bleiben Forst-, Feuerwehr- und Gemeindeteams in Alarmbereitschaft, falls der Wind die Flammen erneut anfachen sollte.
Das Feuer, das in Bursa mehr als 100 Hektar Land in Schutt und Asche legte und zur Evakuierung von 1765 Menschen aus 485 Haushalten in drei Dörfern führte, wurde nach dem unermüdlichen Einsatz der Teams während der Nacht weitgehend gelöscht.
Drohnenaufnahmen der İHA-Teams in den Dörfern İğdir und Narlıdere zeigen, dass sich die einst kiefernbewachsenen Waldgebiete grau verfärbt haben.
Nach den Löscharbeiten während der Nacht, an denen rund tausend Mitarbeiter von Behörden, Gemeinden und Freiwilligen beteiligt waren, konnten die Flammen unter Kontrolle gebracht werden. Von dem verbrannten Wald blieben nur rauchende Überreste und grau gewordene Kiefern zurück.
Es wurde bekannt, dass der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdülkadir Uraloğlu, der die Arbeiten in Bursa die ganze Nacht über vom Krisenzentrum aus leitete, die Region per Hubschrauber inspizieren wird.
Im evakuierten Dorf Avdancık im Bezirk Osmangazi konnte das Feuer zudem gestoppt werden, bevor es die Siedlung erreichte.