Generalmajor Mete Kuş, der durch F-16-Überflüge über einem Stadion für Schlagzeilen sorgte, in den Ruhestand versetzt

Im Zuge der Entscheidungen des Obersten Militärrats (YAŞ) wurde Generalmajor Mete Kuş, dessen Dienstort nach den Überflügen während des Spiels Konyaspor gegen Fenerbahçe geändert worden war, in den Ruhestand versetzt.

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Im Rahmen der Beschlüsse, die nach der Sitzung des Obersten Militärrats unter dem Vorsitz von Präsident Recep Tayyip Erdoğan bekannt gegeben wurden, gehört Generalmajor Mete Kuş zu den Namen, die in den Ruhestand versetzt wurden. Es wurde mitgeteilt, dass die Entscheidung ab dem 30. August 2026 in Kraft tritt.

Der Name von Kuş war am 21. April durch F-16-Kampfjets und Sikorsky-Hubschrauber, die während der Begegnung zwischen Konyaspor und Fenerbahçe über das Stadion flogen, in den Fokus der Öffentlichkeit geraten.

Aufnahmen der Luftfahrzeuge, die während des Spiels Konyaspor-Fenerbahçe über das Stadion flogen, hatten für Aufsehen gesorgt.

Es wurde berichtet, dass der Lärm der Luftfahrzeuge während des laufenden Spiels auch in der Live-Übertragung zu hören war. Nach dem Vorfall waren die Überflüge über dem Stadion sowie ein auf den Tribünen entrolltes Banner zum Gegenstand von Diskussionen geworden.

Eine Aufnahme eines Luftfahrzeugs, die in den Nachtstunden in der Nähe des Stadions entstanden sein soll, wurde in den sozialen Medien geteilt.

Auf den Tribünen sorgte zudem ein Banner mit der Aufschrift „Erfolge von den Adlern der Lüfte an die Adler des Rasens“, auf dem Kampfjets abgebildet waren, für Aufmerksamkeit.

Das während des Spiels auf der Tribüne entrollte Banner mit der Aufschrift „Erfolge von den Adlern der Lüfte an die Adler des Rasens“ hatte für Aufsehen gesorgt.

DIENSTORT WAR GEÄNDERT WORDEN

Nach dem Spiel wurde Generalmajor Mete Kuş von seinem Posten als Kommandeur der 3. Haupt-Jet-Basis und Garnison in Konya abgezogen und dem Hauptquartier des Luftwaffenkommandos unterstellt. Anstelle von Kuş wurde Brigadegeneral Esat Çetin ernannt.

Das Verteidigungsministerium betonte in seiner Erklärung zur Versetzung die Disziplin; es wurde mitgeteilt, dass die türkischen Streitkräfte alle Vorfälle unter dem Aspekt der Disziplin bewerten und die Verfahren gemäß den einschlägigen Rechtsvorschriften durchgeführt werden.