Erklärung von Istanbuls Generalstaatsanwalt Akın Gürlek zu 'geheimen Zeugen' und Zeitplan: Beginnt im Februar in Silivri
Nachdem die Anklageschrift gegen die Stadtverwaltung von Istanbul (İBB) vom Gericht angenommen wurde, äußerte sich der Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek. Gürlek sprach auch über die Verwirrung um die 'geheimen Zeugen' in der Anklageschrift.
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Generalstaatsanwalt Akın Gürlek hat sich zu der Frage der geheimen Zeugen in der Anklageschrift geäußert, die vom CHP-Vorsitzenden Özgür Özel bei seinen Kundgebungen kritisiert worden war.
Nachdem die Anklageschrift vom Gericht angenommen wurde, äußerte sich Gürlek gegenüber dem Journalisten Murat Kelkitoğlu und machte dabei bemerkenswerte Aussagen.
Kelkitoğlu berichtete auf tv100 über die Erklärungen, die Generalstaatsanwalt Akın Gürlek ihm gegenüber abgegeben hatte.
Hier sind die Äußerungen von Gürlek:
„Die Verhandlungen beginnen im Februar in Silivri und müssen so schnell wie möglich abgeschlossen werden.
Niemand sollte glauben, dass wir die Anklageschrift auf die Aussagen geheimer Zeugen gestützt haben.
Wir sprechen hier von einer sehr soliden Anklageschrift. Wir haben großes Vertrauen in unsere Anklageschrift.“
„SELBST WENN SIE DIE GEHEIMEN ZEUGEN WEGLASSEN…“
„Selbst wenn Sie die Aussagen der geheimen Zeugen weglassen, stützt sie sich auf Beweise, HTS-Aufzeichnungen, MASAK-Berichte, Bildmaterial, Sachverständigengutachten und Belege.“