Geschenk von Erdoğan an Staatschefs beim NATO-Gipfel: Britischer Premierminister konnte es nicht mitnehmen
Einer der Revolver mit Namensgravur, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Staats- und Regierungschefs beim 36. NATO-Gipfel überreichte, konnte nicht nach Großbritannien mitgenommen werden. Es wird behauptet, dass der britische Premierminister Keir Starmer das Geschenk aufgrund der britischen Waffenimportbestimmungen in der britischen Botschaft in Ankara zurücklassen musste.
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Eines der besonderen Geschenke, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Staats- und Regierungschefs im Rahmen des 36. NATO-Gipfels überreichte, stieß in Großbritannien auf rechtliche Hindernisse.
Es wurde mitgeteilt, dass Erdoğan den am Gipfel teilnehmenden Staatschefs einen speziell angefertigten Revolver mit eingraviertem Namen sowie eine Schachtel Munition schenkte und zudem die für die Ausfuhr der Waffen in die jeweiligen Länder erforderlichen Exportdokumente übergab.
KONNTE ES AUFGRUND BRITISCHER VORSCHRIFTEN NICHT MITNEHMEN
Dem Bericht der britischen Zeitung The Guardian zufolge erklärte der britische Premierminister Keir Starmer gegenüber Journalisten im Flugzeug auf dem Rückweg vom NATO-Gipfel, dass er den ihm geschenkten Revolver aufgrund der britischen Rechtsvorschriften für Waffenimporte nicht in sein Land mitnehmen konnte.
ES WIRD BEHAUPTET, DASS ER IN DER BOTSCHAFT IN ANKARA ZURÜCKGELASSEN WURDE
In dem Bericht wurde behauptet, dass der betreffende Revolver in der britischen Botschaft in Ankara zurückgelassen wurde, um ihn unbrauchbar zu machen.