Gesundheitsministerium reagiert auf Vorwürfe im Fall Oğuz Murat Aci: Kam der Krankenwagen zu spät?

Das Gesundheitsministerium hat auf die Behauptungen reagiert, wonach Krankenwagen nach dem tödlichen Unfall von Oğuz Murat Aci in Eyüpsultan zu spät eingetroffen seien.

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Das Gesundheitsministerium hat eine öffentliche Erklärung zu den Vorwürfen abgegeben, wonach bei Oğuz Murat Aci, der am 1. März 2024 bei einem Unfall mit einem ATV-Fahrzeug in Eyüpsultan, Istanbul, ums Leben kam, zu spät eingegriffen wurde.

In der schriftlichen Stellungnahme des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass insgesamt 5 Krankenwagen zum Unfallort entsandt wurden, und es hieß: "Der erste Krankenwagen erreichte den Unfallort mit den Verletzten nach 11 Minuten."

OĞUZ MURAT ACI WURDE AM UNFALLORT 20 MINUTEN LANG HERZMASSIERT

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass bei Oğuz Murat Aci, der keine Atmung und keinen Puls mehr hatte, die Erstversorgung direkt am Unfallort erfolgte. Weiter heißt es:

"Von unserer Zentrale aus wurden 5 Krankenwagen entsandt. Der erste Krankenwagen erreichte den Unfallort mit den Verletzten nach 11 Minuten. Bei Murat Aci, der keine Atmung und keinen Puls hatte, wurde die Erstversorgung am Unfallort durchgeführt. Trotz 20-minütiger Herzmassage konnte kein Puls zurückgewonnen werden; da der Patient jedoch jung war, wurde die Behandlung auch im Krankenwagen fortgesetzt. Murat Aci wurde innerhalb von 25 Minuten ins Krankenhaus gebracht. Die gesamte Zeit bis zur Ankunft im Krankenhaus betrug 56 Minuten; davon wurden 45 Minuten für die medizinische Versorgung des Patienten aufgewendet."