Gezielte Operation des MIT in Syrien: Terrorist Mahmut Ağca neutralisiert
Mahmut Ağca, einer der sogenannten Verantwortlichen der Terrororganisation PKK/YPG für Ayn al-Arab, wurde bei einer gezielten Operation des türkischen Geheimdienstes MIT in Syrien neutralisiert.
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Der türkische Geheimdienst (MIT) stellte fest, dass der seit langem observierte Terrorist Mahmut Ağca seit 2015 zahlreiche Terroranschläge in der Türkei geplant und geleitet hatte. Ağca, der als Drahtzieher hinter den heimtückischen Angriffen auf Sicherheitskräfte galt, wurde vom MIT auf die Liste der prioritären Ziele gesetzt.
Infolge geheimdienstlicher Ermittlungen wurde der Aufenthaltsort von Mahmut Ağca in der syrischen Region Ayn al-Arab lokalisiert. Es wurde festgestellt, dass Ağca, der seine terroristischen Aktivitäten fortsetzte, dort in einem Haus an einem Treffen mit Terrorgruppen teilnahm. Auf Basis dieser kritischen Informationen leitete der MIT eine sorgfältig geplante gezielte Operation ein und neutralisierte Mahmut Ağca.
Ağca, der sich 2006 der Terrororganisation angeschlossen hatte, war bis 2015 innerhalb der sogenannten Zivilverteidigungseinheiten (YPS) aktiv. Ab 2015 wechselte er jedoch in die militärische Geheimdienststruktur der Organisation und übernahm die Leitung und Steuerung von Terroranschlägen aus Syrien gegen die Türkei. In diesem Zeitraum organisierte Ağca den grenzüberschreitenden Transport von Sprengstoffen und Terroristen und wähnte sich durch die Fernsteuerung der Angriffe in Sicherheit. Ağca, der eine Rolle bei der Ermordung zahlreicher türkischer Soldaten und Polizisten spielte, konnte sich der Aufmerksamkeit des MIT jedoch nicht entziehen und wurde bei einer erfolgreichen Operation ausgeschaltet.