Gouverneursamt Burdur gibt bekannt: Asphaltstraße am Ufer des Salda-Sees wurde gebaut

Das Gouverneursamt Burdur hat eine Erklärung zu der Asphaltstraße abgegeben, die in der Nähe des als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Salda-Sees gebaut wurde. In der Erklärung heißt es: „Bei der durchgeführten Arbeit handelt es sich um die Verbesserung der bestehenden Straße, die seit Jahren von der lokalen Bevölkerung für den Transport genutzt wird.“

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Das Gouverneursamt Burdur reagierte mit einer schriftlichen Erklärung auf die Behauptungen, die in den letzten Tagen in einigen sozialen Medien und auf Nachrichtenseiten verbreitet wurden, wonach Arbeiten für die „Eröffnung einer neuen Straße rund um den Salda-See“ durchgeführt würden.

KEINE NEUE STRASSE, SONDERN EINE VERBESSERUNG

In der vom Gouverneursamt Burdur veröffentlichten Erklärung heißt es:

„Der Salda-See und seine Umgebung, die 2019 zum besonderen Umweltschutzgebiet erklärt wurden, werden unter Berücksichtigung höchster Umweltsensibilität geschützt; in diesem Rahmen werden rechtswidrige Handlungen in der Region keinesfalls geduldet. Wie in einigen sozialen Medien und auf Nachrichtenseiten behauptet, ist die Eröffnung einer neuen Straße rund um den Salda-See nicht Gegenstand der Arbeiten; vielmehr handelt es sich um die Verbesserung der bestehenden Straße, die seit Jahren von der lokalen Bevölkerung für den Transport genutzt wird. Ohne eine Verengung oder Erweiterung der Plattform der bestehenden Straße, die entlang des Ufers des Salda-Sees verläuft und intensiv von der Bevölkerung zwischen dem Stadtviertel Kayadibi im Bezirk Yeşilova und dem Dorf Doğanbaba genutzt wird, wurden an Stellen mit beschädigtem Untergrund Verstärkungs- und Verbesserungsarbeiten durchgeführt, wobei die Plattformbreite beibehalten wurde, um sie der Öffentlichkeit als ‚gemeinsamen Fahrradweg‘ zur Verfügung zu stellen. Wir bitten eindringlich darum, keine irreführenden Beiträge mit unvollständigen Informationen zu diesem Thema zu teilen und die von der Realität entfernten, zweckgerichteten Beiträge nicht zu beachten.“