Gouverneursamt Istanbul gibt bekannt: Unwetter in Istanbul fordern Todesopfer

Das Gouverneursamt Istanbul hat die Vorfälle aufgelistet, die sich aufgrund der im Stadtgebiet wirksamen Regenfälle und Stürme ereignet haben. In der Erklärung heißt es: „Ein Bürger, der im Stadtteil Kağıthane, im Viertel Emniyetevleri, auf der Büyükdere-Straße durch einen umstürzenden Strommast verletzt wurde, ist im Krankenhaus verstorben.“

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Das Gouverneursamt Istanbul hat die Vorfälle aufgelistet, die sich nach den widrigen Wetterbedingungen in der Stadt ereignet haben. Eine Person kam durch einen umstürzenden Strommast ums Leben.

Die Erklärung des Gouverneursamtes lautet wie folgt:

„Die Vorfälle, die sich aufgrund von starkem Regen und Sturm in Istanbul bis zum 29.11.2023 um 13.00 Uhr ereignet haben, werden wie folgt aufgeführt:

Die Flüge am Flughafen Istanbul und am Flughafen Sabiha Gökçen werden wie geplant fortgesetzt. 

Insgesamt 17 Fahrten, davon 7 bei der İDO und 5 bei der BUDO, wurden aufgrund der widrigen Wetterbedingungen gestrichen; der Schiffsverkehr durch den Bosporus wurde in beide Richtungen eingestellt.

Unsere Teams haben in ganz Istanbul auf insgesamt 148 Vorfälle reagiert, darunter 9 Überschwemmungen, 27 abgedeckte Dächer, 43 umgestürzte Bäume, 1 Erdrutsch, 66 gefährliche Trümmerteile und 2 umgestürzte Strommasten. 

Um 01.07 Uhr lief das mit Treibstoff beladene Schiff namens ‚Kadriye Ana‘ an der Küste des Stadtteils Bakırköy, am Strand von Zeytinburnu, auf Grund; die Schiffsbesatzung wurde von den Teams der Küstenwache evakuiert. Bei diesem Vorfall gab es keine Verletzten oder Todesopfer. 

STURM FORDERT TODESOPFER

Um 02.44 Uhr verstarb ein Bürger, der im Stadtteil Kağıthane, im Viertel Emniyetevleri, auf der Büyükdere-Straße durch einen umstürzenden Strommast verletzt wurde, im Krankenhaus, in das er eingeliefert worden war. 

Um 10.42 Uhr wurden aufgrund eines Erdrutsches, der sich auf einer Baustelle im Stadtteil Eyüpsultan, im Viertel Esentepe auf der Gaziosmanpaşa-Straße ereignete, 3 Gecekondus (einfache Häuser) vorsorglich geräumt; die Bewohner der Häuser wurden in Hotels und Gästehäusern untergebracht.“