Gouverneursamt reagiert auf Vorwürfe zu Verpflegungspaketen beim NATO-Gipfel

Das Gouverneursamt Ankara teilte mit, dass vier beim NATO-Gipfel eingesetzte Mitarbeiter ins Krankenhaus eingeliefert wurden; bei den Untersuchungen seien jedoch keine Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung festgestellt worden.

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Das Gouverneursamt Ankara hat eine Erklärung zu den in den sozialen Medien verbreiteten Vorwürfen bezüglich der Verpflegungspakete abgegeben, die an das im Rahmen des 36. NATO-Gipfels der Staats- und Regierungschefs eingesetzte Personal verteilt wurden.

Das Gouverneursamt gab bekannt, dass vier Mitarbeiter, die nach dem Verzehr der am 5. Juli 2026 verteilten Verpflegungspakete über Unwohlsein klagten, vorsorglich in ein Krankenhaus eingewiesen wurden.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass bei den Untersuchungen, Tests und Blutanalysen des Personals keine Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung festgestellt wurden. Das Gouverneursamt teilte mit, dass der allgemeine Gesundheitszustand der Mitarbeiter als gut eingestuft wurde.

Es wurde betont, dass die Kontrollen der Lebensmittelsicherheit und Hygiene der Verpflegungspakete seit dem Prozess der Zubereitung unter der Koordination der Landwirtschafts- und Forstbehörde der Provinz Ankara sowie der Gesundheitsbehörde der Provinz Ankara durchgeführt wurden.

Nach dem Verzehr der am 05.07.2026 an unser eingesetztes Personal verteilten Verpflegungspakete wurden vier Mitarbeiter, die über Unwohlsein klagten, vorsorglich in ein Krankenhaus eingewiesen.

Als Ergebnis der durchgeführten Untersuchungen, Tests und Blutanalysen wurden bei unserem Personal keine Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung festgestellt; ihr allgemeiner Gesundheitszustand wurde als gut befunden.