Grenzübergänge nach Griechenland durch Streik der Zollbeamten beeinträchtigt

Der Arbeitskampf der Zollbeamten in Griechenland hat den Grenzverkehr an den Übergängen İpsala und Pazarkule in der Provinz Edirne beeinträchtigt.

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In Griechenland hat ein Streik der Zollbeamten den Grenzverkehr an den Übergängen von Edirne aus nahezu zum Erliegen gebracht. Es wurde berichtet, dass es an den Grenzübergängen İpsala und Pazarkule in den Morgenstunden zu erheblichen Verzögerungen bei der Ein- und Ausreise kam.

Es wurde mitgeteilt, dass die Zollbediensteten aufgrund von Arbeitsüberlastung und der Nichtzahlung von Überstunden am Montag, dem 27. Juli, landesweit einen vierstündigen Warnstreik zwischen 07.30 und 11.30 Uhr durchführten.

Das Handelsministerium gab zudem eine Warnung an Bürger, die nach Griechenland reisen wollen, sowie an Fahrer im gewerblichen Güterkraftverkehr heraus. In der Erklärung des Ministeriums hieß es, man habe Informationen darüber erhalten, dass die Beschäftigten an den Zollstellen Kipi und Kastanies die Arbeit niederlegen würden.

Der Erklärung zufolge wurde mitgeteilt, dass während des Streiks lediglich die Durchfahrt von Lastkraftwagen mit verderblichen Waren sowie von Personenkraftwagen, die kranke oder ältere Passagiere befördern, gestattet werde. Fahrer und Reisende wurden dazu aufgerufen, ihre Reisepläne unter Berücksichtigung dieser Situation anzupassen.

Es wurde bekannt, dass einige Reisende, die ohne Kenntnis des Streiks an den Übergängen İpsala und Pazarkule eintrafen, zum Grenzübergang Kapıkule umgeleitet wurden, der von Edirne aus nach Bulgarien führt.