Griechischer Fahrer, der an Grenzübergang verletzten Motorradfahrer rammte, festgenommen
Der griechische Staatsbürger T.L., der am Grenzübergang İpsala einen Motorradfahrer anfuhr und verletzte sowie Polizeibeamte mit einer Stichwaffe angriff, wurde inhaftiert. Der Verdächtige, der wegen "versuchten vorsätzlichen Mordes" dem Haftrichter vorgeführt wurde, erschien nach seiner medizinischen Behandlung im Krankenhaus vor Gericht.
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Bei einem Vorfall, der sich vor zwei Wochen in der Pufferzone zwischen dem Grenzübergang İpsala und dem griechischen Grenzübergang ereignete, rammte der griechische Fahrer T.L. vorsätzlich einen 71-jährigen türkischen Motorradfahrer. Nach dem Zusammenstoß fuhr der Fahrer entgegen der Fahrtrichtung in das Zollgelände, prallte gegen Lastwagen und Barrieren und verursachte einen schweren Unfall.
Nachdem er aus seinem Fahrzeug ausgestiegen war, ging T.L. mit einem Beil in der Hand auf Polizeibeamte zu und zeigte ein aggressives Verhalten. Die Polizei gab Warnschüsse in die Luft ab, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Da T.L. jedoch der Aufforderung anzuhalten nicht nachkam, schoss einer der Polizeibeamten dem Verdächtigen in den rechten Fuß, um ihn außer Gefecht zu setzen. Der festgenommene T.L. wurde im staatlichen Krankenhaus von Keşan medizinisch versorgt.
Nach Abschluss der Behandlung wurde T.L. dem Justizgebäude von Keşan überstellt und dort vom zuständigen Haftrichter wegen "versuchten vorsätzlichen Mordes" in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen zu den Details des Vorfalls dauern an.