Großangelegte Betrugsoperation in 8 Provinzen mit Bungalow-Mietversprechen: Kriminelles Netzwerk mit 210 Millionen Lira aufgedeckt

In der gesamten Türkei wurde eine koordinierte Operation in 8 Provinzen gegen ein kriminelles Netzwerk durchgeführt, das Bürger mit gefälschten Bungalow-Mietanzeigen betrogen hat. Insgesamt wurden unbefugte Transaktionen im Wert von 210 Millionen Lira festgestellt und 9 Verdächtige inhaftiert.

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Unter der Koordination der Polizeidirektion Diyarbakır zielte eine umfassende Operation der Cyberkriminalitäts-Einheiten auf Verdächtige ab, die über Internetseiten und soziale Medien mit dem Versprechen der „Bungalow-Vermietung“ Betrug begingen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde deutlich, dass landesweit Hunderte von Menschen geschädigt wurden.

Im Zuge der Operation wurden zeitgleich Razzien in Istanbul, Izmir, Manisa, Gaziantep, Bursa, Samsun und Zonguldak durchgeführt. Insgesamt 15 Verdächtige, die durch im digitalen Raum erstellte gefälschte Mietseiten unrechtmäßige Einnahmen von Bürgern erzielt hatten, wurden von Polizeieinheiten festgenommen.

Der nach finanziellen Untersuchungen erstellte MASAK-Bericht ergab, dass auf den Bank- und Kryptowährungskonten der Verdächtigen ein Transaktionsvolumen von insgesamt 210 Millionen 58 Tausend 259 TL entstanden war. Es wurde festgestellt, dass diese Einnahmen aus Straftaten stammten.

9 der Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter vorgeführt, inhaftiert und in ein Gefängnis überstellt. Gegen die anderen 6 Personen wurden Auflagen zur gerichtlichen Kontrolle verhängt.

Die Behörden warnten die Bürger davor, bei Bungalow- und Tagesmietangeboten in sozialen Medien und auf Internetseiten besonders vorsichtig zu sein, und betonten, dass Transaktionen zur Vermeidung von Betrug nur über vertrauenswürdige und bekannte Plattformen abgewickelt werden sollten.