Große Respektlosigkeit gegenüber Atatürk: Hässliche Angriffe auf Atatürk-Büsten in Izmir

Während der große Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk gestern an seinem 86. Todestag in der gesamten Türkei mit Respekt gewürdigt wurde, kam es in Izmir zu einer Reihe hässlicher Angriffe. Im selben Bezirk wurden im Bereich zweier verschiedener Stadtviertel Atatürk-Büsten geschändet: Eine wurde mit Exkrementen beschmiert, über die andere wurde ein Sack gestülpt.

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In der Türkei blieb gestern um 09:05 Uhr das Leben stehen, Millionen  gedachten ihres Staatsgründers mit Respekt. Doch einige Unbelehrbare sorgten mit Angriffen auf den großen Staatsgründer für einen Skandal.

ANGRIFFE AUF ATATÜRK-BÜSTEN

Die in den sozialen Medien verbreiteten Aufnahmen zeigen die Angriffe auf die Atatürk-Büsten. Es wurde mitgeteilt, dass beide Vorfälle im Bezirk Kiraz stattfanden.

Es wurde berichtet, dass eine der Büsten in den Stadtvierteln Umurcalı und Yeniköy mit tierischen Exkrementen beschmiert wurde.

Über eine weitere Atatürk-Büste wurde ein Sack gestülpt.

CHP WIRD AKTIV

Der Bezirksverband der CHP in Kiraz verurteilte den Vorfall und erstattete Strafanzeige.

Der CHP-Provinzvorsitzende Şenol Aslanoğlu bezeichnete den Angriff als "niederträchtig" und gab auf seinem Social-Media-Konto folgende Erklärung ab:

"Ich verurteile die niederträchtigen Angriffe auf die Büsten unseres großen Führers Mustafa Kemal Atatürk in den Stadtteilen Umurcalı und Yeniköy in unserem Bezirk Kiraz, die genau an seinem 86. Todestag verübt wurden, und verfluche die Täter dieser offensichtlich geplanten Angriffe."

Diejenigen, die sich von solch verräterischen Angriffen Hilfe erhoffen, sollen wissen, dass wir nicht davor zurückschrecken werden, sein wertvolles Andenken und die Republik unter Einsatz unseres Lebens zu verteidigen. Ich vertraue darauf, dass unsere Polizei und Gendarmerie diese Verräter finden und sie vor Gericht die verdiente Strafe erhalten werden. Wir werden diesen Vorfall nicht auf sich beruhen lassen und bis zum Ende dafür sorgen, dass diese Niederträchtigen eine abschreckende Strafe erhalten."