Große Gefahr für die Türkei: Werbung für Schmuggel an der iranischen Grenze!
Es wurde bekannt, dass iranische Menschenschmuggler Beiträge teilen, die den Grenzübertritt in die Türkei fördern, und begonnen haben, über soziale Medien Werbung zu betreiben.
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Aufnahmen von Menschenschmuggel an der türkischen Grenze, die im Iran gedreht wurden, sorgten in kürzester Zeit für Aufsehen.
Das Video wurde vom Chefredakteur von Independent Türkçe, Nevzat Çiçek, geteilt. Çiçek erklärte, dass das betreffende Video auf dem Instagram-Konto eines iranischen Menschenschmugglers veröffentlicht wurde.
„SICHERE ÜBERQUERUNG IST UNSER JOB“
In dem geteilten Video ist zu sehen, wie iranische Schmuggler behaupten, Überquerungen der iranisch-türkischen Grenze bei verschneiten Wetterbedingungen zu ermöglichen. Dem Video wurde laut Angaben die Notiz „Sichere Überquerung der iranisch-türkischen Grenze bei Schnee ist unser Job“ hinzugefügt. In dem Video wurden Aufnahmen gezeigt, die verdeutlichen, wie die physischen Hindernisse an der Grenze überwunden werden.
Nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, dass „eine große Flotte in Richtung Iran unterwegs sei“, wurde darauf hingewiesen, dass die internen Entwicklungen im Iran genau beobachtet werden und eine mögliche Migrationsbewegung auf der Tagesordnung steht. In diesem Prozess wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Menschenschmuggler ihre Aktivitäten in den sozialen Medien verstärkt haben.
Nevzat Çiçek erklärte in seinem Beitrag, dass während über die Möglichkeit eines Angriffs auf den Iran diskutiert werde, die Menschenschmuggler bereits mit der Werbung begonnen hätten. Çiçek teilte mit, dass das Video zu einem Werbekonto eines iranischen Schmugglers gehöre und sich direkt an Iraner richte.
Es war bereits zuvor bekannt gegeben worden, dass die Türkei technologische und physische Maßnahmen ergriffen hat, um die Sicherheit an der etwa 560 Kilometer langen Grenzlinie zum Iran zu erhöhen. In diesem Rahmen wurde berichtet, dass 203 elektro-optische Türme, 43 Lifttürme, 380 Kilometer modulare Betonmauern und 553 Kilometer Verteidigungsgräben errichtet wurden.