Grubenunglück in Siirt: 3 Arbeiter kamen ums Leben
Im Bezirk Şirvan in Siirt kam es zu einem Grubenunglück. Drei der verschütteten Arbeiter kamen dabei ums Leben. Eine Untersuchung zu dem Vorfall wurde eingeleitet.
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Im Dorf Maden im Bezirk Şirvan kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Einsturz in einer privaten Kupfermine.
Nach Eingang der Meldung wurden Gendarmerie, Rettungsdienste, AFAD und Feuerwehr an den Einsatzort entsandt.
Es wurden Rettungsarbeiten eingeleitet, um die unter den Trümmern verschütteten Arbeiter zu bergen.
ERKLÄRUNG DES GOUVERNEURS VON SİİRT
Der Gouverneur von Siirt, Kemal Kızılkaya, erklärte, dass sich der Einsturz in der Mine gegen 01:25 Uhr ereignet habe.
Kızılkaya sagte: "Fünf unserer Arbeiter waren von dem Einsturz in der Mine auf dem Gelände von Eti Bakır betroffen. Zwei unserer Arbeiter konnten leicht verletzt gerettet werden, doch die anderen drei sind leider verstorben."
Kızılkaya betonte, dass man den Vorfall genau verfolge und fügte hinzu: "Nach den uns vorliegenden Informationen wurden auf dem Minengelände die notwendigen weiteren Sicherheitsmaßnahmen ergriffen; es besteht derzeit keine weitere Gefahr. Ich wünsche allen Betroffenen mein Beileid."
Die Verletzten wurden mit Krankenwagen in das Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus Siirt gebracht.
3 PERSONEN FESTGENOMMEN
Die Generalstaatsanwaltschaft von Siirt hat eine Untersuchung zu dem Grubenunglück eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen wurden die Personen Y.K., A.T. und D.A. festgenommen.