Grünes Licht der Saadet Partisi für die Cumhur İttifakı: Wir müssen reden
Der Vorsitzende der Saadet Partisi, Mahmut Arıkan, signalisierte mit seiner Aussage „Wir müssen reden“ grünes Licht für die Cumhur İttifakı.
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Die Dynamik auf der politischenBühne setzt sich durch dieErklärungen der Parteien fort. Zuletzt sorgten die Äußerungen des Vorsitzenden der Saadet Partisi, Mahmut Arıkan, fürhat die Tagesordnung geprägt.
WIR SAGEN NICHT, DASS ES AUF KEINEN FALL GEHT
Arıkan, der bei Lider Haber TV die Fragen der Journalistin Neşe Berber beantwortete, äußerte sich wiefolgt:„Wir sagen nicht, dass wir mit dem einen oder anderen zusammenarbeiten, so wie man sich für eine Fußballmannschaft entscheidet. Die Prinzipien und Grundsätze sind klar. Zuerst Moral und Spiritualität, eine auf Produktion basierende Entwicklung,eine eigenständige Außenpolitik... Wir werden die Unterpunkte dazu besprechen. So wie wir 1974 gesprochen haben, wie wir 1977 gesprochen haben, wie wir 1997 gesprochen haben. Wirhaben die wichtigsten Regierungen in der Geschichte der Republik Türkei hervorgebracht. Das ThemaWir müssen reden. Wir werden wieder miteinander sprechen. Wir sagen nicht, dass dies absolut möglich oder absolut unmöglich ist."
GRÜNES LICHT FÜR DIE Cumhur İttifakı
Er erklärte, dass sie ein langes Gespräch mit Präsident Erdoğan geführt hätten, und dass das Gespräch die Entwicklungen in Türkei betrafdass die Gespräche sich auf den Gazastreifen konzentrierten underklärte Arıkan, dass die Saadet Partisi unter den entsprechenden Bedingungen der Cumhur İttifakı beitreten könnte.
Auf die von Neşe BerbergestellteFrage, ob Präsident Erdoğan bei diesem Treffenein Bündnisangebot unterbreitet habe, antwortete er: „Nein, bso etwas hat es nicht gegeben. Ichhabe ein solches Angebot nicht unterbreitet“, antwortete er.