Gülben Ergen reagiert auf Kemal Memişoğlu bezüglich 'Krankenhaus'
Die Künstlerin Gülben Ergen hat in den sozialen Medien auf die Ankündigung von Gesundheitsminister Kemal Memişoğlu reagiert, dass in Syrien ein Herz-Kreislauf-Krankenhaus mit 300 Betten eröffnet werden soll.
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Die Künstlerin Gülben Ergen hat in den sozialen Medien auf die Äußerungen von Gesundheitsminister Kemal Memişoğlu zu Gesundheitsinvestitionen in Syrien reagiert. Als Antwort auf Memişoğlus Aussage „Wir werden in Kürze ein Herz-Kreislauf-Krankenhaus mit 300 Betten in Syrien in Betrieb nehmen“, brachte Ergen die Probleme des türkischen Gesundheitssystems zur Sprache.
In ihrem Beitrag spielte Gülben Ergen auch auf den früheren Post des Chefberaters des Präsidenten, Oktay Saral, über den inhaftierten Journalisten Fatih Altaylı an, in dem dieser schrieb: „Das Wasser wird heiß für dich“. Ergen äußerte sich auf ihrem X-Account wie folgt:
„Wir sollten uns wohl nicht äußern, damit das Wasser nicht heiß wird, oder?
Wir sollten wohl nicht über unsere Patienten in staatlichen Krankenhäusern sprechen, die wochenlang auf einen MRT-Termin warten, oder über die Behandlungskosten der Familien unserer Kinder mit SMA und DMD, oder?“
Die entsprechende Erklärung von Gesundheitsminister Prof. Dr. Kemal Memişoğlu erfolgte während eines Besuchs in Bolu. Memişoğlu betonte, dass die Türkei die Umstrukturierung der Gesundheitsdienste in Syrien weiterhin unterstützen werde, und sagte:
„Heute leisten wir als Republik Türkei und als Gesundheitsministerium jede erdenkliche Unterstützung beim Wiederaufbau der Gesundheitsdienste in unserem Bruderland Syrien. Wir werden die Prozesse für zwei beispielhafte Krankenhäuser in Damaskus und Aleppo abschließen und unsere Unterstützung anbieten, damit sie unseren dortigen Brüdern und Schwestern eine gute Gesundheitsversorgung bieten können. Wir haben die Protokolle unterzeichnet und werden in kürzester Zeit das Herz-Kreislauf-Krankenhaus mit 300 Betten in Damaskus als Spiegelbild der Gesundheitsdienste in der Türkei für die Menschen dort zugänglich machen.“