Gutachterbericht zum Tod von Güllü liegt vor
Der Gutachterbericht zum ungeklärten Tod der bekannten Sängerin Güllü wurde der Generalstaatsanwaltschaft Yalova vorgelegt.
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Im Gutachterbericht zum Tod von Güllü wird festgestellt, dass die Künstlerin infolge einer äußeren Krafteinwirkung oder eines Kontakts das Gleichgewicht verloren hat. Dieser Befund wird als wichtiges Indiz dafür gewertet, dass Güllü keinen Suizid begangen hat. Güllüs Tochter befindet sich derzeit wegen des Vorwurfs des vorsätzlichen Tötungsdelikts in Untersuchungshaft.
Der Bericht weist auf das Vorhandensein einer äußeren Krafteinwirkung und eines Kontakts hin, die zum Sturz von Güllü führten. Dies lässt darauf schließen, dass es sich bei dem Vorfall nicht um einen Unfall handelte. Es kam ans Licht, dass Sultan Nur Ulus Vater, Arif Ulu, seiner Tochter eine Nachricht geschickt hatte, in der er sich auf Güllü bezog und schrieb: 'Du hast sie getötet'. Arif Ulu gab in seiner Aussage an, diese Nachricht gesendet zu haben, um seine Tochter einzuschüchtern und sie zu einem respektvolleren Verhalten zu bewegen.
Während die Ermittlungen zum Tod von Güllü andauern, dürften die Ergebnisse des Gutachterberichts eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung des Falls spielen.